Veranstaltung in Wien: Was hat Antifaschismus mit Gewalt zu tun?

Anlässlich des 80. Jahrestages der Februarkämpfe in Österreich 1934 und der aktuellen Debatten nach dem Akademikerball organisiert die RSO Wien gemeinsam mit der Organisation Der Funke am 13. Februar eine Podiumsdiskussion zum Thema Antifaschismus und Gewalt.

Im Februar 1934 leisteten ArbeiterInnen in Österreich mit der Waffe in der Hand Widerstand gegen den Faschismus und wurden dadurch zu einem Symbol für die internationale ArbeiterInnenbewegung. Bundesheer, Polizei und Heimwehr legten damals Gemeindebauten und Arbeiterheime in Schutt und Asche.

Während die Regierung gemeinsam der Opfer auf beiden Seiten gedenkt und so den nationalen Schulterschluss zelebriert, schießen sich Medien und Politik auf die „gewaltbereiten“ DemonstrantInnen gegen den Akademikerball der rechtsextremen Burschenschaften ein und versuchen die antifaschistische Bewegung zu kriminalisieren. 

Über die Lehren des Februar 1934 und die Perspektiven antifaschistischer Arbeit 80 Jahre später diskutieren: 
VertreterInnen von Funke, SJ, Offensive gegen Rechts, RSO und ein/e autonome AktivistIn

Anschließend singt Maren Rahmann Lieder von Jura Soyfer. 

 

13. Februar, 19:00  

Lustkandlgasse 10/1, 1090 Wien (bei U6 Volksoper/Währingerstraße)

 

Eine gemeinsame Veranstaltung von Funke und RSO

 

Davor findet eine Gedenkveranstaltung an die Februarkämpfe im Karl-Marx-Hof statt.

Treffpunkt ist 17:30 bei der Bushaltestelle vor dem Karl-Marx-Hof (Ausgang U-Bahn Heiligenstadt)

mehr: https://www.facebook.com/events/255878934588860/?ref=22

 

 

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