Ein Monat lang haben die ArbeiterInnen in der Tessiner Werkstatt von SBB-Cargo, einem Tochterunternehmen der Schweizer Bundesbahnen, gestreik. Nach Zusagen von Regierung und Kanton wurde Anfang April die Arbeit wieder aufgenommen. Michael Bernhard von der RSO Zürich zieht eine (Zwischen-) Bilanz des Arbeitskampfes ...
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Teil1 des Artikels vom 7. April 2008
Vor nun fast zweieinhalb Jahren verlor die "rot"-grüne Koalitionsregierung unter Gerhard Schröder bei den Bundestagswahlen die Mehrheit, doch das von der Bourgeoisie gewünschte Projekt eine CDU/FDP-Regierung erhielt wegen des Einzugs der Linkspartei.PDS in den Bundestag keine Mehrheit. In Folge wurde eine große Koalition aus CDU/CSU und SPD unter Angela Merkel als Bundeskanzlerin gebildet. Im Folgenden wollen wir die Entwicklung Deutschlands unter der Merkel-Regierung aus revolutionär-marxistischer Perspektive untersuchen und bilanzieren. mehr
Der venezolanische Präsident Hugo Chávez spricht von einem "Sozialismus des 21. Jahrhunderts", gleichzeitig gibt es in Venezuela immer wieder Repression gegen kämpfende ArbeiterInnen und die kapitalistischen Verhältnisse sind weiterhin aufrecht. Zu diesem Thema haben wir Wladek Flakin von der unabhängigen Jugendorganisation Revolution aus Berlin eingeladen, der zuletzt einige Wochen in Venezuela war und dort an Veranstaltungen der PSUV teilgenommen, Interviews mit führenden GewerkschafterInnen gemacht oder das umkämpfte Stahlwerk SIDOR besucht hat. mehr
Mi., 7. Mai, 19:00 Uhr im Amerlinghaus
7., Stiftg. 8 (U2/U3 Volkstheater)
Wenn es nach der französischen Regierung geht, dann sollen ab dem Schulbeginn
2008 insgesamt 11200 Posten im Bildungssektor abgebaut werden. Doch die
SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen lassen sich diesen Bildungsraub nicht so
einfach gefallen. mehr
Die Treffpunkte der RSO Wien sowie der RSO Zürich für die Demonstrationen am 1. Mai findet ihr unter Termine. Eine gute Gelegenheit für alle Interessierten, uns einmal näher kennen zu lernen!
Vor einem Monat fand die 2. Konferenz der RSO statt; es nahmen GenossInnen aus Österreich, der Schweiz und Deutschland daran teil. Wir verabschiedeten je ein Dokument zur politischen Lage in Deutschland und Österreich; diese Texte werden wir in den nächsten Tagen veröffentlichen. Außerdem bilanzierten wir den Aufbau der RSO seit der Gründung. Weitere Schritte des Organisationsaufbaus wurden beschlossen. mehr
Bei der gestrigen Veranstaltung der RSO Wien zur Fußball-EM 2008 waren insgesamt 115 Personen, Fußballfans verschiedener Vereine ebenso wie politische AktivistInnen und Interessierte. Auf der Veranstaltung erstmals präsentiert wurde auch unsere neue Broschüre "FUSSBALL & Klassenkampf", die wir angesichts der EM 2008 herausgebracht haben... mehr
Am Mittwoch, dem 9. April in den frühen Morgenstunden kündigte Venezuelas Vize-Präsident Ramon Carrizalez die Verstaatlichung des SIDOR Stahlwerks in Ciudad Guyana an. Das multinationale Argentinien-stämmige Unternehmen Ternium-Sidor, Teil des Techint Konsortiums, besitzt derzeit 60% der Stahlwerke in Venezuela. Die Regierung Hugo Chávez' kündigte jedoch an, dass sie mindestens 60% dieser Aktien aufkaufen werde.
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Noch einmal möchten wir alle Interessierten recht herzlich zu unserer Podiumsdiskussion zum Thema "SCHEISS EM 08" am Do., den 24. April um 19:00 in Wien-Favoriten einladen! Bereits im Vorfeld gab es einige Diskussionen um dieses
polarisierende Thema, eine spannende Debatte ist also garantiert. Zum Ankündigungstext /// Zum Plakat
Rechtzeitig zur Veranstaltung werden wir außerdem eine 60-seitige "Fußball-Broschüre" präsentieren, welche einige unsere bisherigen, sowie neue Artikel zum Thema enthalten wird.
Der Aufstand des Warschauer Ghettos im Frühjahr 1943 war ein ebenso außergewöhnlicher wie heldenhafter Kampf des Proletariats. Der Widerstand von schlecht bewaffneten Juden und Jüdinnen gegen die bewaffnete Macht der SS widerlegt die Legende, dass sich die jüdischen Massen gegenüber dem Nazi-Terror fügsam verhalten hätten... mehr
Venezuelas Präsident Hugo Chávez, der sich selbst gern als "bolivarischer Sozialist" darstellt, setzt auf eine Bündnispolitik mit der nationalen Bourgeoisie. Nach Chávez sollen sogar nationalistische UnternehmerInnen an der venezolanischen Revolution teilnehmen. Doch wollen das auch die UnternehmerInnen selbst? Ein Besuch bei Venezuelas "sozialistischen Unternehmern"... mehr
Anlässlich der herannahenden "Euro 2008" in Österreich und der Schweiz und unserer Veranstaltung "Scheiss EM 08" am 24. April möchten wir noch einmal auf einen grundsätzlichen Artikel zum Fußballsport hinweisen, der 1998 zur Fußball-WM verfasst wurde. Wir haben den Text vor kurzem minimal modifiziert und der neuen Rechtschreibung angepasst.
zum Artikel
Rechtzeitig zur Veranstaltung werden wir außerdem eine 60-seitige "Fußball-Broschüre" präsentieren, welche einige unsere bisherigen, sowie neue Artikel zum Thema enthalten wird.
Der vorliegende Text stammt von der französischen, aus trotzkistischer Tradition kommenden Organisation Lutte Ouvrière (LO), deren BetriebsaktivistInnen in der Streikbewegung bei Peugeot Aulnay eine wesentliche Rolle gespielt haben. Auch wenn LO und RSO nicht in allen politischen Fragen übereinstimmen, so sind wir dennoch überzeugt, dass der Text über den Kampf, der im Frühjahr 2007 bei Peugeot stattgefunden hat, auch für die deutschsprachige Linke von großem Interesse ist... mehr
Am Sonntag, dem 5. April, wählten die Mitglieder der Vereinten Sozialistischen Partei Venezuelas (PSUV) in 24 Regionen des Landes Kader zur Koordination der politischen Tätigkeit dieser Partei. Über ganz Venezuela hinweg kamen die "sozialistischen Bataillone", die die Basis-Einheit der PSUV bilden, zusammen. Ein Bericht aus Venezuela... mehr
Fast einen Monat dauerte der Streik der 430 ArbeiterInnen von SBB-Cargo, einem Tochterunternehmen der Schweizer Bundesbahnen, in Bellinzona/Tessin, ehe man am vergangenen Samstag Abend den "Durchbruch" erzielte: die Geschäftsführung der SBB zog die von ihr am 7. März verkündeten Abbau-pläne zurück, nachdem sich nun Bund und Kantone an der Erhaltung der Bellenzer Werkstatt finanziell beteiligen wollen. Über die Ereignisse und Hintergründe des Arbeitskampfs informiert der vorliegende - bereits kurz vor Beendigung des Streiks komplettierte - Artikels, während sich ein zweiter, demnächst erscheinender Beitrag den (vorläufigen) Ergebnissen und Perspektive ausführlicher zuwenden wird. mehr
In den vergangenen 15 Monaten haben die ArbeiterInnen des venezolanischen Stahlwerkes SIDOR für einen neuen Kollektivvertrag und die Wiederverstaatlichung der Fabrik gekämpft. Es gab mindestens acht Streiks, zahlreiche Demonstrationen und eine landesweite Solidaritätskundgebung. Am 14. März 2008 wurde eine Demonstration der SIDOR-ArbeiterInnen von der Nationalgarde brutal angegriffen; über 50 ArbeiterInnen wurden festgenommen und mehr als ein Dutzend verletzt. mehr
Der NATO-Gipfel in Bukarest stand ganz im Zeichen der Diskussion um eine Erweiterung des westlichen Militärbündnisses. Die 26 NATO-Mitgliedstaaten sprachen sich in dem am 3. April eröffneten Gipfel von Bukarest für eine Aufnahme von Albanien und Kroatien ins Bündnis aus. Da der Beitritt noch von jedem Mitglied ratifiziert werden muss, wird er voraussichtlich erst in etwa einem Jahr vollzogen und wirksam werden.
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SIDOR ist das größte Stahlwerk in Lateinamerika. Seit 15 Monaten kämpfen die ArbeiterInnen gegen die schlechten Arbeitsbedingungen, für Lohnerhöhungen und die Wiederverstaatlichung des Werkes. Zuletzt wurden die Streikenden von der venezolanischen Nationalgarde mit Gummigeschossen angegriffen. Wladek Flakin von der unabhängigen Jugendorganisation Revolution in Berlin, mit der die RSO zusammenarbeitet, war in den letzten Tagen im SIDOR-Werk und hat uns folgenden Bericht geschickt, den wir für die deutschsprachige Öffentlichkeit übersetzt haben... mehr
Seit am 10. März 2008 mit dem Marsch von Mönchen der momentane Aufruhr begann, kam Tibet nicht mehr zur Ruhe. Es ist nicht das erste Mal, dass es seit der chinesischen Invasion von 1950 zu Protesten kam. Die Unterdrückung Tibets durch China hat immer wieder blutig niedergeschlagene Aufstände provoziert. Wir können noch nicht sicher sagen, welche Dimensionen diese neuerliche Welle von Unruhen angenommen hat bzw. noch annehmen wird, sicher aber ist bereits heute, dass sich in den letzten Jahren das Konfliktpotenzial durch die gesellschaftlichen Umwälzungen im Gefolge der Restauration des Kapitalismus in China zweifellos dramatisch zugespitzt hat. Insofern kommt den Aufständen über den reinen Anlass hinaus auch besondere Bedeutung zu. In diesem Artikel wollen wir uns daher etwas intensiver mit den Hintergründen der Unruhen beschäftigen. mehr
Texte en français
Seit einiger Zeit sind die Schweizer KapitalistInnen wieder vermehrt mit Klassenkämpfen konfrontiert - die schweizerische ArbeiterInnenklasse beginnt sich gegen die Angriffe auf ihre Arbeits- und Lebensbedingungen zu wehren. Seit 6. März streiken die ArbeiterInnen der SBB Cargo in Bellinzona, parallel dazu kam es zu einer erneuten Verschärfung im Kampf der BauarbeiterInnen um den Erhalt ihres Landesmantelvertrags.
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Seit dem 10 März werden Tibet und die angrenzenden chinesischen Provinzen von heftigen
Protesten erschüttert. Während die KP-Regierung in Beijing
von "Lumpen" und "Hooligan-Elementen" spricht die von
der "reaktionären Dalai-Clique" aufgehetzt wurden, wirft der Dalai Lama
der Gegenseite "kulturellen Völkermord" vor. Anlässlich dieser Ereignisse setzt sich die RSO-Unigruppe in Wien mit den Hintergründen der Proteste auseinander. Wir laden alle Interessierten zu unserem öffentlichen Treffen am Mi. den 26.03. ein...
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Nicht nur die Fussballmannschaften, sondern auch die Schweizer Polizei trainiert für die EURO 08. Selbst an kleineren Demonstrationen setzen sie Wasserwerfer und Tränengas ein. Gesetzesänderungen sind im Laufen. Die Polizei will mehr Freiheiten und diese für Einsätze und Verhaftungsaktionen nutzen. Dass sie diese bereits hat, zeigen folgende Beispiele... mehr
Die französische Rechte muss bei den Kommunalwahlen eine schwere Niederlage einstecken. Die konservative Regierungspartei UMP verlor die Großstädte Straßburg und Toulouse. Und auch rechte Hochburgen wie Amiens, Reims, Metz, Caen und Angers gingen an die „Linke“. Diese Ergebnisse bedeuten einen Denkzettel für den immer unpopuläreren Präsidenten Nicolas Sarkozy. Zum Niedergang Sarkozys haben unter anderem die Klassenkämpfe vor einigen Monaten beigetragen, die wir im folgenden bilanzieren mehr
Der aktuelle Konflikt um die Aufspaltung von Wienstrom geht weiter. Bei jüngsten Betriebsversammlungen hat die Führung der sozialdemokratischen Mehrheitsfraktion allerdings alles getan, um Proteste abzuwiegeln, sogar eine bereits angekündigte Großdemonstration wurde wieder abgesagt. Wir dokumentieren eine Aussendung von Personalvertreter Gilbert Karasek
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Nach dem Aufstieg in den späten 60er und dann den 70er Jahren
erlebte die Neue Frauenbewegung seit den 80er Jahren einen
zunehmenden Prozess der Institutionalisierung. Die RSO Wien organisiert
dazu eine Veranstaltung mit Referaten von Maria Pachinger (Autorin von "Sozialistischer und marxistischer Feminismus") und Kaneshka Shokran sowie anschließender Diskussion
Dienstag, 11. März 2008, 19 Uhr, Amerlinghaus (Galerie), Stiftgasse
8, 1070 Wien (Nähe U3/U2 Volkstheater)
Die Frauenbewegung hat in den letzten 20 Jahren einen dramatischen Niedergang erlebt. Sie hat ihren Bewegungscharakter weitgehend verloren. Aktive Selbstorganisation und kollektiver Kampf gegen Sexismus in Ökonomie, Staat und Alltag sind zurückgegangen; vor allem im akademischen und staatlichen Bereich erlangten einzelne ehemalige Aktivistinnen Posten im herrschenden System. Die noch bestehenden feministischen Strukturen haben kaum Verbindung zur breiten Masse der lohnabhängigen Frauen. Wie konnte es dazu kommen? mehr
Am diesjährigen internationalen Frauenkampftag, dem 8. März, wird sich die RSO an einer Reihe von Aktionen beteiligen. Auf Initiative der RSO und der ATIGF wird es auf der traditionellen Frauendemo in Wien diesmal einen "Roten Block" geben. Im Anschluss an die Frauendemo organisiert die ATIGF mit Unterstützung der RSO ein Fest. In Zürich werden sich Genossinnen der RSO an der Demo beteiligen. Außerdem organisieren wir in Wien eine Veranstaltung zum Thema "Institutionalisierung der Neuen Frauenbewegung"... mehr
Anlässlich des herannahenden internationalen Frauenkampftags am 8. März möchten wir noch einmal auf unser Buch "Sozialistischer und marxistischer Feminismus" hinweisen. Dieses Buch ist Teil eines inhaltlichen Schwerpunkts der RSO, bzw. einer ihrer Vorläuferorganisationen, der AGM, in dessen Rahmen in den letzten Jahren drei Bücher und einige Broschüren zum Themenbereich Geschlechterverhältnisse und Frauenbefreiung erschienen sind... mehr
Mitte Februar gab es innerhalb kurzer Zeit erneut einen Generalstreik in Griechenland. Trotz - für Griechenland - ungewöhnlich starker Kälte beteiligten sich viele an den
Mobilisierungen auf der Straße. Wir bringen hier eine Analyse des
großen Generalstreiks vom 12. Dezember, verfasst von Sophia
Theodoropoulou von der trotzkistischen Organisation OKDE/Ergatiki Pali. mehr
Die Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen (FSG) hat sich etwas Neues ausgedacht, um den unliebsamen Personalvertreter Gilbert Karasek zu beschäftigen. Kürzlich erhielt der Kollege im Namen der Gewerkschaft Post von einer Rechtsanwältin. Und die darin enthaltenen Vorwürfe sind wirklich absurd. mehr
Harald Berger (Name von der Red. geändert) ist seit 7 Jahren Sanitäter bei der sozialdemokratischen Rettungsorganisation Arbeiter-Samariter-Bund (ASB). Wir haben mit ihm über seine Arbeitssituation gesprochen. mehr
Ende Jänner wurden im Rahmen des EUFOR-Einsatzes die ersten
österreichischen SoldatInnen in den Tschad geflogen. Im Februar
sollte, unter dem Vorwand des Schutzes von Flüchtlingen, mit der
Entsendung von ca. 4.000 EU-SoldatInnen der bisher größte
Militäreinsatz der EU beginnen. Unter französischer Führung
beteiligt sich auch Österreich mit 160 SoldatInnen, hier brescht vor
allem der sozialdemokratische Verteidigungsminister Norbert Darabos
vor... mehr
Was passierte im BürgerInnenkrieg des Februar ´34? Wie kam es dazu?
Welche Rolle spielten die Christlichsozialen (heute ÖVP), welche die
SdAPÖ/SPÖ? Was war der Austrofaschismus? Und was hat die damalige
Politik der SPÖ mit ihrer aktuellen Kapitulation zu tun? Gibt es da
vielleicht einen rosaroten Faden?
Referat (mit Photos & Videosequenzen) und Diskussion
Dienstag, 19.02., 19:00 Uhr
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Amerlinghaus, Stiftgasse 8, 1070 Wien
Zur Entlassung des Gewerkschaftsführers Orlando Chirino bei der staatlichen Ölgesellschaft PDVSA vor dem
Hintergrund von Klassenkonflikten und der chavistischen Niederlage beim
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Am 30. Januar war es so weit, mit den Unterschriften von Manfred
Schell, dem Chef der LokführerInnen-Gewerkschaft GDL und von Bahn-
Personalvorstand Margret Suckale wurde das Ende eines der
spektakulärsten Arbeitskämpfe im Deutschland der letzten Jahre
besiegelt. mehr
Die neue Ausgabe unserer Zeitung ist da. Schwerpunkt sind diesmal die Kämpfe von Teilen der europäischen ArbeiterInnenklasse in den letzten Monaten (Generalstreiks in Frankreich und Griechenland, Bahn-Streik in Deutschland). In Hinblick auf den diesjährigen 8. März setzen wir uns außerdem mit dem Zustand und den Perspektiven der Frauenbewegung auseinander. Weitere Themen sind das imperialistische Abenteuer des österreichischen Bundesheers im Tschad sowie die verstärkte Repression gegen Fußballfans und Linke in der Schweiz im Vorfeld der "Euro 2008". Zum Editoral der Zeitung geht es hier. In den nächsten Tagen und Wochen werden wir wieder einige Artikel online stellen.
Österreichs bürgerliche Medien schwärmen für gewöhnlich von den Chancen und Märkten in Ost- und Südosteuropa. Doch was machen die zahlreichen österreichischen Unternehmen, die in diesen Ländern aktiv sind, dort überhaupt? Anhand des Beispiels der Firma DCM DECOmetal in Albanien wollen wir auf die (mitunter tödlichen) Auswirkungen des österreichischen Imperialismus hinweisen. mehr
Die neue Regierung von Kosova/Kosovo unter Hashim Thaçi wird in Kürze einseitig die Unabhängigkeit erklären. Diese wird dann umgehend von den USA und der überwiegenden Mehrheit der EU-Staaten anerkannt werden. Das kosovarische Parlament arbeitet mit Hochdruck an der Verabschiedung einer Verfassung und gibt den staatlichen Hoheitssymbolen den letzten Schliff. Grund genug, sich etwas detaillierter mit dieser Entwicklung und den Argumenten pro und kontra Unabhängigkeit auseinanderzusetzen... mehr
Am 2. Februar kam es im Zentrum von Athen zu schweren Auseinandersetzungen zwischen Faschisten und Spezialpolizei einerseits und linken DemonstrantInnen andererseits. Ein weiteres Beispiel für die rechtsextreme Durchsetzung von Polizei, Justiz und Armee in Griechenland die ihren Ursprung mindestens in der Schlussphase des Zweiten Weltkrieges hat.
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Im August 2008 wird alle Welt den Blick auf Beijing richten: In der chinesischen Hauptstadt werden dann die 29. Olympischen Sommerspiele stattfinden. Doch bereits seit einiger Zeit erfreut sich das Thema China in den bürgerlichen Medien grosser Beliebtheit... mehr
Präsentation der neuen RSO-Broschüre „China auf dem Weg zur Weltmacht?“ und einleitendes Referat des Autors. Danach Diskussion.
Mittwoch, 13. Februar, 19:30 Uhr
Volkshaus Zürich (Stauffacherstrasse 60, CH-8004 Zürich)
Wir präsentieren hier eine weitere Ausgabe unserer Broschürenreihe "Schulungstexte und Materialien" mit dem Titel: "Zum theoretischen Standort von Marx und Engels in der
Sozialismusdiskussion des 19. Jahrhunderts und zur Entwicklung der Marxschen Methode".
In der ersten Arbeit wird versucht, die Frage zu klären, ob die von Marx und Engels vertretene Methode als wissenschaftlicher Sozialismus betrachtet werden können. Der Ausgangspunkt des zweiten Textes ist die Frage nach den Sozialismusvorstellungen der beiden Theoretiker... mehr
Rund 4.000 KollegInnen werden ihren Job verlieren, wenn Nokia Mitte 2008 sein Handywerk in Bochum dicht macht. Die Schließung betrifft rund 2.300 KollegInnen, die direkt bei Nokia arbeiten... mehr
Die RSO sieht den Themenbereich Geschlechterverhältnisse und Frauenbefreiung sowohl für eine marxistische Analyse als auch für revolutionäre Politik als sehr wichtig an. Deshalb begrüßen wir es auch, wenn andere Gruppierungen mit marxistischem Selbstverständnis, in diesem Fall die in der Sozialdemokratie agierende Strömung "Der Funke", versuchen "einen Beitrag zur Debatte um die richtigen Strategien zur Befreiung der Frau" zu leisten...
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Karl Marx bezeichnete Gewalt als die „Lokomotive der Geschichte“ oder die „Geburtshelferin einer neuen Gesellschaft“. Viele Menschen verbinden Marxismus heute mit Gewalt oder terroristischen Methoden wie von RAF oder den Roten Brigaden. Dieser Artikel analysiert die Frage der Anwendung von Gewalt und arbeitet die Positionen von MarxistInnen zu verschiedenen Mitteln der Gewaltanwendung heraus.
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Im August 2008 wird alle Welt nach Beijing schauen: In der chinesischen Hauptstadt werden dann die 29. Olympischen Sommerspiele stattfinden. Doch bereits jetzt erfreut sich das Thema China in den bürgerlichen Medien großer Beliebtheit - dabei reichen die Berichte von euphorischer Bewunderung bis hin zu panikartigem Entsetzen über den rasanten wirtschaftlichen Aufstieg des ostasiatischen Landes. All diesen Einschätzungen, so wie auch vielen von linker Seite, fehlt allerdings eine grundlegende Auseinandersetzung mit den ökonomischen und sozialen Rahmenbedingungen in China. Eine solche versuchen wir mit unserer neuen Broschüre zu leisten... mehr
"Wien sieht's anders." Ob sie am Bau arbeiten, dem Notausgang entgegen sprinten oder auf frisch gereinigtem Linoleum ausrutschen - Frauen tragen Stiefel zum Rock und die Haare lang; zumindest, wenn die Stadt Wien im Rahmen ihrer 2006er Kampagne zum Gender Mainstreaming einigen gängigen Piktogrammen, die bislang ausschließlich Männer darstellten, weibliche Pendants gegenüber stellt.mehr
Das Referendum zur Verfassungsreform in Venezuela am 2. Dezember wurde knapp abgelehnt. Der Grund dafür ist vor allem, dass viele ArbeiterInnen vom schleppenden Fortgang des chavistischen Reformprozesses enttäuscht waren und in der neuen Verfassung keinen Fortschritt sahen. Wir legen eine dreiteilige Analyse der Entwicklung in Venezuela vor, hier Teil 3: Referendum und weitere Perspektiven mehr
900 US-SoldatInnen sind 2007 im Irak gefallen, mehr als in jedem anderen Jahr seit dem Beginn der Besatzung 2003. Gleichzeitig sind mindestens 19.000 IrakerInnen getötet worden. Wir stellen hier einen Artikel online, der sich mit der Privatisierung des US-Krieges und der Ölindustrie in Irak beschäftigt.mehr
Das Referendum zur Verfassungsreform in Venezuela am 2. Dezember wurde knapp abgelehnt. Der Grund dafür ist vor allem, dass viele ArbeiterInnen vom schleppenden Fortgang des chavistischen Reformprozesses enttäuscht waren und in der neuen Verfassung keinen Fortschritt sahen. Wir legen eine dreiteilige Analyse der Entwicklung in Venezuela vor, hier Teil 2: PSUV und ArbeiterInnenbewegung...mehr
Das Referendum zur Verfassungsreform in Venezuela am 2. Dezember wurde knapp abgelehnt. Der Grund dafür ist vor allem, dass viele ArbeiterInnen vom schleppenden Fortgang des chavistischen Reformprozesses enttäuscht waren und in der neuen Verfassung keinen Fortschritt sahen. Wir legen eine dreiteilige Analyse der Entwicklung in Venezuela vor, hier Teil 1: "Bolivarischer Prozess" und Klassenkampf...
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