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Es droht Krieg. Günter Grass, Literaturnobelpreisträger, hat über die von Israel ausgehenden nukleare Gefahr nachgedacht und israelkritisch poetisiert. Daraufhin erhob sich ein Sturm der Entrüstung in Medien und Politik. Doch was ist die Substanz dieser Kritik?

Stark steigende Mieten sind ein großes Problem in Berlin. Immer wieder gibt es aber auch politischen Widerstand gegen diese Entwicklung. Seit Pfingsten steht nun sogar ein Protestcamp am Kottbusser Tor. Im RSO-Interview erzählt Aktivistin Ulrike, wie das anfänglich kleine Camp zum Nachbarschaftstreff wurde und warum man den Leuten nicht oberlehrerhaft erzählen sollte, wie der Kapitalismus funktioniert.
Der Bau der A100 ist in der Berliner Innenpolitik seit Jahren umstritten. So haben die Grünen, um ihr auto-freies Image beizubehalten, den Bau abgelehnt und somit eine Rot-Grüne Koalition in Berlin verhindert. Nicht, dass es einen Unterschied in der Politik von Oben machen würde: Den Bau bestimmen nicht wir, sondern die von uns nicht kontrollierbaren Regierungen.
Wer ist die RSO?
 
Die RSO (Revolutionär Sozialistische Organisation) arbeitet am Aufbau einer Organisation, die in Kämpfen eine Perspektive über den Kapitalismus hinaus aufzeigen kann. Wir nehmen an Demonstrationen und Aktionen teil, diskutieren solidarisch über unser Verständnis von Politik und welche Strategien wir brauchen und tauschen uns mit anderen AktivistInnen aus. Wir sind in Wien aktiv, haben aber Kontakt zu Gruppen und AktivistInnen in anderen österreichischen Städten und anderen Ländern.
 
Für Revolution und Sozialismus einzutreten, bedeutet über den engen Kreis der Linken hinauszuwirken und unsere Ideen in der ArbeiterInnenklasse zu verbreiten. Wir geben deswegen seit mehreren Jahren das Betriebsflugblatt Klartext in Wiener Krankenhäusern heraus, mit dem wir Missstände anprangern, KollegInnen ein Sprachrohr bieten und versuchen, Basisaktivitäten zu vernetzen. Mit anderen AktivistInnen gemeinsam haben wir die Initiative Care Revolution aufgebaut und diverse Demonstrationen und Protestaktionen organisiert
 
Für uns ist der Kampf gegen konkrete Ausbeutung am Arbeitsplatz, Unterdrückung durch Sexismus und Rassismus und die katastrophale Umweltzerstörung immer Verbunden mit einem Kampf gegen den Kapitalismus, der eine solidarisches Zusammenleben verhindert.