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Die RSO wünscht allen GenossInnen, SympathisantInnen und LeserInnen unserer Homepage erholsame Feiertage und ein erfolgreiches und kämpferisches neues Jahr. An dieser Stelle möchten wir uns auch besonders bei all jenen bedanken, die im letzten Jahr durch finanzielle Zuwendungen, ihre praktische Mithilfe oder auch nur durch Zuspruch und Sympathie unsere politische Arbeit unterstützt haben. Gleichzeitig möchten wir alle Interessierten dazu einladen, 2010 gemeinsam mit uns aktiv zu werden. Und natürlich freuen wir uns auch über Spenden oder Bestellungen in unserem Webshop
Vorige Woche ist in Warschau im Alter von 87 Jahren Marek Edelman gestorben. Er war der letzte Anführer des Aufstandes im Warschauer Ghettos im Frühjahr 1943. Um sein Andenken zu ehren, verweisen wir auf unseren Artikel "Aufstand im Warschauer Ghetto", der sich stark auf Informationen Edelmans stützt. weiter...
In Frankreich wehren sich ArbeiterInnen mit Demos, Streiks und "Bossnapping", weil sie die Kosten der kapitalistischen Krise nicht bezahlen wollen. Eine wichtige Rolle dabei spielt die trotzkistische Organisation Lutte Ouvrière (LO). Auf unserer Veranstaltung am 20.10. in Wien wird ein LO-Aktivist aus Paris über die Klassenkämpfe in Frankreich berichten. weiter...
In den letzten Tagen hat der "Atomstreit" rund um das nordkoreanische Atomprogramm einmal mehr zu einem Säbelrasseln zwischen Nordkorea einerseits sowie Südkorea und den USA andererseits geführt. All jenen, die mehr über die Hintergründe dieses Konfliktes wissen wollen, empfehlen wir unsere Januar 2009 erschienene Broschüre "Stalinismus in Nordkorea". weiter...
Wer ist die RSO?
 
Die RSO (Revolutionär Sozialistische Organisation) arbeitet am Aufbau einer Organisation, die in Kämpfen eine Perspektive über den Kapitalismus hinaus aufzeigen kann. Wir nehmen an Demonstrationen und Aktionen teil, diskutieren solidarisch über unser Verständnis von Politik und welche Strategien wir brauchen und tauschen uns mit anderen AktivistInnen aus. Wir sind in Wien aktiv, haben aber Kontakt zu Gruppen und AktivistInnen in anderen österreichischen Städten und anderen Ländern.
 
Für Revolution und Sozialismus einzutreten, bedeutet über den engen Kreis der Linken hinauszuwirken und unsere Ideen in der ArbeiterInnenklasse zu verbreiten. Wir geben deswegen seit mehreren Jahren das Betriebsflugblatt Klartext in Wiener Krankenhäusern heraus, mit dem wir Missstände anprangern, KollegInnen ein Sprachrohr bieten und versuchen, Basisaktivitäten zu vernetzen. Mit anderen AktivistInnen gemeinsam haben wir die Initiative Care Revolution aufgebaut und diverse Demonstrationen und Protestaktionen organisiert
 
Für uns ist der Kampf gegen konkrete Ausbeutung am Arbeitsplatz, Unterdrückung durch Sexismus und Rassismus und die katastrophale Umweltzerstörung immer Verbunden mit einem Kampf gegen den Kapitalismus, der eine solidarisches Zusammenleben verhindert.