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Die Abschiebung Arigona Zogajs aus Österreich steht unmittelbar bevor. Wie kaum ein anderer wurde dieser Fall zum Sinnbild der rassistischen Migrationspolitik in diesem Land. Folgender Artikel wurde im Oktober 2007 geschrieben, unmittelbar nach Bekanntwerden des "Fall Arigona". Er beleuchten den österreichischen Staatsrassismus und die hilflosen Versuche der linksliberalen "Öffentlichkeit", Asylpolitik "humaner" zu machen. weiter...
In ein paar Tagen geht die Männer-Fußball-WM los. Aus diesem Anlass verweisen wir auf unsere Broschüre „Fußball & Klassenkampf“, die sich mit der Kickerei zwischen ArbeiterInnensport und Kommerzialisierung, mit Weltmeisterschaften und Nationalismus und mit Fankultur zwischen Machismus und Rebellion beschäftigt.
Marxistische Positionen zum „Nahost“–KonfliktAnlässliche der aktuellen Ereignisse möchten wir auf unsere Broschüre "Marxistische Posititionen zum 'Nahost'-Konflikt" verweisen, die ein grundsätzliches Thesenpapier sowie mehrere Stellungnahmen enthält. weiter...
Millionen Menschen, vor allem Männer, werden im Frühsommer dieses Jahres wieder abend für abend vor dem Fernseher sitzen und die Spiele der Fußball-WM gespannt mitverfolgen. Das soziale Leben wird erheblich beeinträchtigt sein - auch das der Linken und der ArbeiterInnenbewegung. Grund genug sich diesen Fußball genauer anzuschauen. weiter...
Wer ist die RSO?
 
Die RSO (Revolutionär Sozialistische Organisation) arbeitet am Aufbau einer Organisation, die in Kämpfen eine Perspektive über den Kapitalismus hinaus aufzeigen kann. Wir nehmen an Demonstrationen und Aktionen teil, diskutieren solidarisch über unser Verständnis von Politik und welche Strategien wir brauchen und tauschen uns mit anderen AktivistInnen aus. Wir sind in Wien aktiv, haben aber Kontakt zu Gruppen und AktivistInnen in anderen österreichischen Städten und anderen Ländern.
 
Für Revolution und Sozialismus einzutreten, bedeutet über den engen Kreis der Linken hinauszuwirken und unsere Ideen in der ArbeiterInnenklasse zu verbreiten. Wir geben deswegen seit mehreren Jahren das Betriebsflugblatt Klartext in Wiener Krankenhäusern heraus, mit dem wir Missstände anprangern, KollegInnen ein Sprachrohr bieten und versuchen, Basisaktivitäten zu vernetzen. Mit anderen AktivistInnen gemeinsam haben wir die Initiative Care Revolution aufgebaut und diverse Demonstrationen und Protestaktionen organisiert
 
Für uns ist der Kampf gegen konkrete Ausbeutung am Arbeitsplatz, Unterdrückung durch Sexismus und Rassismus und die katastrophale Umweltzerstörung immer Verbunden mit einem Kampf gegen den Kapitalismus, der eine solidarisches Zusammenleben verhindert.