Marxismus-SN

 Angeschlagene Budgets und der Verwertungsdruck des Kapitals führen seit Jahren zu einem neoliberalen Umbau der Ausbildungssysteme. KritikerInnen dieser Entwicklung haben oft reichlich naive Vorstellungen über Bildung und Schule im Kapitalismus. Da wird von „freier Bildung“ phantasiert und eine „freie Wissenschaft“ beschworen. Wir haben Positionen erarbeitet, die über die linke Bildungsdebatte, Reformpädagogik und Schulreform hinausgehen. weiter...

Imperialismustheorie bei Rosa Luxemburg
Nr. 17 (März 2005), 38 Seiten A5, 2 Euro
 
Imperialismustheorie bei W. I. Lenin
Nr. 16 (März 2005), 38 Seiten A5, 2 Euro
 
Totalitarismustheorie
Rechtfertigungsideologie für die demokratische Diktatur der Bourgeoisie
Nr. 15 (Oktober 2003), 24 Seiten A5, 1 Euro 
 
Marxistische Staatstheorie
Positionen bei Karl Marx, Friedrich Engels und W.I. Lenin
Nr. 14 (Oktober 2003), 24 Seiten A5, 1 Euro 
 
US-Arbeiter/innen gegen den Krieg
Geschichte der US_Arbeiter/innen/bewegung. UNO - Geschichte einer kriminellen Vereinigung
Nr. 13 (März 2003), 60 Seiten A5, 2,50 Euro
 
Der Irak im Fadenkreuz des Imperialismus
Arbeiter.innen.bewegung, Baath-Regime, Ölinteressen und US-Aggression
Anhänge zur Lüge vom "Krieg gegen den Terror"
Nr. 12 (November 2002), 64 Seiten A5, 3 Euro
 
"... wo man mit Blut die Grenze schrieb..."
Zur slowenischen Frage in Kärnten (mit einem Anhang zu den AVNOJ-Bestimmungen)
Nr. 11 (August 2002), 56 Seiten, 2,50 Euro 
 
Nationale Frage und Arbeiter/innen/bewegung in der Tschechoslowakei
Der "Tschechoslowakismus", die nationalen Minderheiten und die Politik der KPC
Nr. 10 (Februar 2002), 56 Seiten, 2,50 Euro
 

Der blutige Weg in die Neue Weltordnung. Krieg nach au§en - Krieg nach innen - Krieg dagegen!
Nr. 9 (Oktober 2001), 64 Seiten, 2 Euro

 
Trotzkistische Opfer des NS-Terrors in Österreich - eine Dokumentation.
Nr. 8 (August 2001), 44 Seiten Hochglanz, 2 Euro
 
Die Linke und die Benes-Dekrete. Ein Beitrag zu einer notwendigen Debatte vor dem Hintergrund der EU-Osterweiterung.
Nr. 7 (April 2001), 40 Seiten, 2 Euro
 
Der 2. Weltkrieg - Demokratie gegen Faschismus? Eine marxistische Analyse.
Nr. 6 (März 2001), 64 Seiten 2 Euro
 
Die Zivilges.m.b.H und ihre Teilhaber - Zivilgesellschaft, NGOs und das "Elend der kreativen Protestformen"
Nr. 5 (November 2000), 24 Seiten A5, 1,50 Euro
 
Arbeiterkammern - fortschrittliche Institutionen?
Nr. 4 (August 2000), 40 Seiten, 2 Euro
 
Leo Trotzki: Porträt des Nationalsozialismus, plus: Was ist die FPÖ?
Nr. 3 (Juni 2000), 20 Seiten A5, 1 Euro
 

Der Titoismus und die Ursachen der Konflikte im ehemaligen Jugoslawien
Nr. 2 (April 1999), 20 Seiten A5, 1 Euro

 

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Das Thema der vorliegenden Broschüre mag auf den ersten Blick etwas skurril erscheinen: Was mag das wohl für eine Art von „Sozialismus“ sein, an dessen Spitze die "Sonne der Revolution", der "Leitstern des 21. Jahr­hunderts", ein "vom Himmel gesandter Held", aber gleichzeitig auch der "größte Schriftsteller der Welt", der "Ewige Schoß heißer Liebe" und ein "Mensch mit enzyklo­pädischem Wissen" stehen mag? Diese Namen sind nur eine kleine Auswahl (und sicher nicht einmal die bizarrsten) aus den etwa 1.200 offiziellen Ti­teln, die Nordkorea seinem langjährigen geliebten Führer Kim Jong-il ver­liehen hat.
Die Broschüre ist von Arbeitsgruppe Marxismus (AGM) und AL-Antifaschistische Linke gemeinsam publiziert. Die „Thesen zu Zionismus, Palästina, Israel“ sind seit März 2006 beschlossene Grundlage von AGM und AL.
Wer ist die RSO?
 
Die RSO (Revolutionär Sozialistische Organisation) arbeitet am Aufbau einer Organisation, die in Kämpfen eine Perspektive über den Kapitalismus hinaus aufzeigen kann. Wir nehmen an Demonstrationen und Aktionen teil, diskutieren solidarisch über unser Verständnis von Politik und welche Strategien wir brauchen und tauschen uns mit anderen AktivistInnen aus. Wir sind in Wien aktiv, haben aber Kontakt zu Gruppen und AktivistInnen in anderen österreichischen Städten und anderen Ländern.
 
Für Revolution und Sozialismus einzutreten, bedeutet über den engen Kreis der Linken hinauszuwirken und unsere Ideen in der ArbeiterInnenklasse zu verbreiten. Wir geben deswegen seit mehreren Jahren das Betriebsflugblatt Klartext in Wiener Krankenhäusern heraus, mit dem wir Missstände anprangern, KollegInnen ein Sprachrohr bieten und versuchen, Basisaktivitäten zu vernetzen. Mit anderen AktivistInnen gemeinsam haben wir die Initiative Care Revolution aufgebaut und diverse Demonstrationen und Protestaktionen organisiert
 
Für uns ist der Kampf gegen konkrete Ausbeutung am Arbeitsplatz, Unterdrückung durch Sexismus und Rassismus und die katastrophale Umweltzerstörung immer Verbunden mit einem Kampf gegen den Kapitalismus, der eine solidarisches Zusammenleben verhindert.