Musik

Mit dem spektakulären Prozess gegen die Betreiber der schwedischen BitTorrent-Suchmaschine „The Pirate Bay“ erlangte das Thema Filesharing zum wiederholten Male große gesellschaftliche Aufmerksamkeit. Wie denken wir als MarxistInnen über „illegale“ Downloads, „Raubkopien“ und Urheberrechtsverletzungen im Internet?

Handelt es sich bei den vielen Jugendlichen die mit Reggae-Musik, "Kiffen" und dem Lebensstil der Rastafarians sympathisieren, um eine antikapitalistische Jugendkultur, oder wird sie nur als solche empfunden?

Die Textzeile "I want to salute the ashes of American flags" der Gitarrenband Wilco traf kurz vor Beginn des Irak-Kriegs wie ein stumpfer Pfeil in die amerikanische Seele. Doch anders als von den bürgerlichen Medien der USA dargestellt, war dies keine "grausame" Ausnahme in der heutigen Zeit. Kritische Betrachtung der Politik ist in der Musik von Beginn an üblich und nicht selten radikaler und augenscheinlicher als in der Form von Wilco.

Heute jährt sich zum 250. Mal der Geburtstag des berühmten Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart. Doch Mozart war nicht einfach nur Musiker, er war gleichermaßen Produkt und Akteur einer vorrevolutionäre Periode mit all ihren ökonomischen und politischen Widersprüchen ...

Wer ist die RSO?
 
Die RSO (Revolutionär Sozialistische Organisation) arbeitet am Aufbau einer Organisation, die in Kämpfen eine Perspektive über den Kapitalismus hinaus aufzeigen kann. Wir nehmen an Demonstrationen und Aktionen teil, diskutieren solidarisch über unser Verständnis von Politik und welche Strategien wir brauchen und tauschen uns mit anderen AktivistInnen aus. Wir sind in Wien aktiv, haben aber Kontakt zu Gruppen und AktivistInnen in anderen österreichischen Städten und anderen Ländern.
 
Für Revolution und Sozialismus einzutreten, bedeutet über den engen Kreis der Linken hinauszuwirken und unsere Ideen in der ArbeiterInnenklasse zu verbreiten. Wir geben deswegen seit mehreren Jahren das Betriebsflugblatt Klartext in Wiener Krankenhäusern heraus, mit dem wir Missstände anprangern, KollegInnen ein Sprachrohr bieten und versuchen, Basisaktivitäten zu vernetzen. Mit anderen AktivistInnen gemeinsam haben wir die Initiative Care Revolution aufgebaut und diverse Demonstrationen und Protestaktionen organisiert
 
Für uns ist der Kampf gegen konkrete Ausbeutung am Arbeitsplatz, Unterdrückung durch Sexismus und Rassismus und die katastrophale Umweltzerstörung immer Verbunden mit einem Kampf gegen den Kapitalismus, der eine solidarisches Zusammenleben verhindert.