|
Gesammelte Texte zur aktuellen Weltwirtschaftskrise aus marxistischer Sicht.
Eine gemeinsame Erklärung von OKDE (Griechenland) und RSO (Deutschland, Österreich, Schweiz) zur Krise und den bevorstehenden Klassenkämpfen. weiter... Griechenland steht gegenwärtig im Zentrum sowohl der Wirtschaftskrise als auch des Klassenkampfes. Der vielschichtige Konflikt wird erhebliche Folgen haben – für das europäische Kapital und die EU ebenso wie für die europäischen Lohnabhängigen. weiter... Auf der Mai-Demonstration in Zürich haben wir eine Flugschrift mit folgender Stellungnahme verteilt... weiter... Bei ihrer Jahrestagung in Istanbul Anfang Oktober haben Weltbank und Internationaler Währungsfonds davon gesprochen, dass der Abwärtstrend der Weltökonomie überwunden sei. Geht es nach eineinhalb Jahren Krise nun also wieder bergauf? Wir sind aus mehreren Gründen skeptisch. weiter... Wir stehen in tiefer Trauer um die Opfer, die diese Finanzkrise unter den Reichen bis jetzt gefordert hat. 10.200 ÖsterreicherInnen sind seit deren Beginn nicht mehr MillionärInnen, wie uns die Presse und das Wirtschaftsblatt vor Augen führen. weiter... Seit 30 Jahren legt Chinas Wirtschaftskraft, gemessen am BIP, im Schnitt um über 9% pro Jahr zu. Nun befindet sich die kapitalistische Weltwirtschaft in der schwersten Krise seit den 30er Jahren und auch Chinas Ökonomie muss Federn lassen. (Juli 2009) weiter... Zehn Jahre lief in Russland für die Kapitalist/inn/en alles nach Plan. Ein grandioses Wirtschaftswachstum, zweistellige Zuwächse an der Börse und ein steigender Außenhandelsüberschuss untermauerten scheinbar die Überlegenheit des „Systems Putin“. Doch mit dem Übergreifen der Wirtschaftskrise auf Russland scheint auch dort die Party vorbei zu sein. Welche Auswirkungen hat die Krise auf Russland? (Juni 2009) weiter... Nachdem der Balkan relativ lange vor der Krise verschont geblieben war, trifft es die Region nun umso heftiger. Im folgenden Beitrag geben wir einen Überblick über die Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise auf Südosteuropa. (Juni 2009) weiter... Die Weltwirtschaftskrise wird nachhaltige Auswirkungen auf die ökonomische und politische Entwicklung der EU haben. Die Beziehungen unter den EU-Staaten werden ebenso betroffen sein wie das Verhältnis zu den USA. Ein Beitrag zur Analyse der möglichen Entwicklungsszenarien der EU. (Mai 2009) weiter... Das kapitalistische Weltwirtschaftssystem befindet sich in der schwersten Krise seit 80 Jahren. Die Thesen der RSO analysieren die internationale Lage und die Konsequenzen für den Klassenkampf. (Mai 2009) weiter... Flugschrift zu den weltweiten Klassenkämpfen gegen die Auswirkungen der Krise (Mai 2009) weiter... (März 2008) weiter... Die Finanzkrise bringt Milliarden-Geschenke für die Banken. Den ArbeiterInnen drohen Kurzarbeit, Kündigungen und Betriebsschließungen. Dementsprechend groß sind Verunsicherung und Zorn in den Betrieben. Wir veröffentlichen hier den Leitartikel der November-Ausgabe unserer Betriebsfluglätter in Wien. Weiter... (17.10.2008) Nach dem US-Kongress springen nun auch die EU-Regierungen für die Banken in die Bresche. Nach dem jahrzehntelangen Privatisierungsdogma rufen BankmanagerInnen und BörsenspekulantInnen nun den Staat zu Hilfe. Was aber sagen MarxistInnen zu den Rettungsplänen und Einlagensicherungen? Weiter...(10.10.2008) An den Börsen herrscht Panik, die Aktienkurse befinden sich weltweit im Fallen. Von Woche zu Woche wird der„schwarze Montag“ ausgerufen. Wieder einmal zeigt sich jetzt eines: Während die IdeologInnen des Neoliberalismus zu Zeiten der wirtschaftlichen Stabilität staatliche Eingriffe in die Wirtschaft verteufeln, werden sie zu Zeiten der kapitalistischen Krise plötzlich zu den stärksten Verfechtern eben dieser. Weiter... Wie immer in einer kapitalistischen Krise sind die Schuldigen schnell gefunden worden: leichtsinnige und überhebliche Banker haben Milliarden verzockt, weil sie in ihrer unersättlichen Gier nach Boni nicht mehr zwischen Börse und Casino unterscheiden konnten. Dagegen zieht man nun empört mit der Forderung nach mehr Regulation und einer Anpassung des Entlöhnungssystems ins Feld - und wundert sich nicht einmal darüber, dass viele bürgerliche PolitikerInnen, Wirtschaftsschwergewichte und BankerInnen gleich mitziehen (mindestens bis sich die Wogen etwas geglättet haben). Weiter... |