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Marxistische Kritik an Judith Butler Drucken E-Mail
Geschrieben von Maria Pachinger (RSO Wien Betrieb)   
Montag, 14 September 2009
In postmodern-feministischen Milieus gilt Judith Butler für viele als Kultfigur. Wir unterziehen sowohl ihre theoretischen Konzeptionen als auch die entsprechenden politischen Schlussfolgerungen einer marxistischen Kritik.
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Sexistische Volkspartei Drucken E-Mail
Geschrieben von Sebastian Osthoff (RSO Zürich)   
Samstag, 15 August 2009

Die rechtspopulistische Schweizerische Volkspartei lieferte sich einen groben Faux-pas. Der Präsident der SVP Stadt Luzern, René Kuhn, zieht in einem Pamphlet über „linke“ und „ausgelumpte“ Frauen her. Während einige SVP Mitglieder diese Aussagen stark kritisieren, findet er auch Rückendeckung bei vornehmlich männlichen Kollegen. So schrecklich und mittelalterlich diese Aussagen auch tönen, wirklich überrascht sind wir nicht. Predigt doch gerade die SVP immer das „traditionelle Rollenbild“ und betreibt seit jeher eine äusserst sexistische „Realpolitik“.

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Die "Frauenfrage" bei Bebel und Luxemburg (M32) Drucken E-Mail
Geschrieben von Redaktion www.sozialismus.net   
Donnerstag, 21 Mai 2009
 August Bebels Buch Die Frau und der Sozialismus ist ein absoluter Klassiker der sozialistischen Literatur. Schon zu Lebzeiten des Autors erschienen 53 deutschsprachige Auflagen und das Buch wurde in 22 andere Sprachen übersetzt. Bis zu Bebels Tod wurden 1,5 Millionen Exemplare verkauft, mehr als von den meisten Werken von Karl Marx und Friedrich Engels.
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Proletarische Frauenbewegung (M31) Drucken E-Mail
Geschrieben von Redaktion www.sozialismus.net   
Samstag, 04 April 2009
 Wird heute die Notwendigkeit des Kampfes für Frauenbefreiung erkannt – und nicht mit einem postmodern-überlegenen oder dumpf-angepassten Lächeln als angeblicher Anachronismus entsorgt –, dann geht damit zumeist die Vorstellung von klassenübergreifend gemeinsamen Interessen aller Frauen einher. Dahinter steht die Sichtweise, dass soziale Diskriminierung und Unterdrückung in unserer Gesellschaft alle Frauen gleichermaßen betrifft. Folgerichtig werden dann eine diffuse „Frauenpower“ oder gleiche Karrierechancen gefordert und auf Veränderungen durch die Institutionen des Systems gebaut.
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Internationaler Frauenkampftag Drucken E-Mail
Geschrieben von Redaktion www.sozialismus.net   
Samstag, 07 März 2009
Am 8. März ist der Internationale Frauenkampftag. Aus diesem Anlass möchten wir auf unseren Artikel zu "Zustand und Perspektiven der Frauenbewegung " und unseren Themenschwerpunkt zu "Frauenbefreiung und Klassenkampf " verweisen.
 
„Traditionsbedingte“ Gewalt, Kultur und Rassismus Drucken E-Mail
Geschrieben von Sabine Saloschin und Johannes Wolf (RSO Wien Uni)   
Samstag, 25 Oktober 2008

Verschleierung, Zwangsehe, Ehrenmorde, Frauenhandel… Diese Formen von Gewalt gegen Frauen sind in den letzten Jahren verstärkt in politischen Diskussionen aufgetaucht. Der Haupttenor richtet sich gegen diese Formen „traditionsbedingter“ Gewalt und verbindet diese Kritik mit einer an „der Kultur“, die diese Gewalt angeblich hervorbringt. Im Folgenden wollen wir einige Überlegungen aus marxistischer Sicht dazu skizzieren.

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Themenschwerpunkt Frauenbefreiung und Klassenkampf Drucken E-Mail
Geschrieben von webmaster   
Mittwoch, 22 Oktober 2008
Rund um die "FIGHT SEXISM!"-Podiumsdiskussion der RSO Wien am 31.10.2008 präsentieren wir eine kleine Zusammenstellung von Texten zum Thema Frauenbefreiung und Klassenkampf. Dabei wollen wir insbesondere auf unsere bisher erschienene Bücher aus der "Marxismus"-Reihe hinweisen.
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Gewalt gegen Frauen Drucken E-Mail
Geschrieben von Sabine Saloschin und Johannes Wolf (RSO Wien Uni)   
Mittwoch, 22 Oktober 2008

Vor 30 Jahren wurde in Österreich das erste Frauenhaus eröffnet. War es damals ein Ergebnis von Bestrebungen belächelter „Emanzen“, scheint der Kampf gegen Gewalt an Frauen mittlerweile in die offizielle Politik Eingang gefunden zu haben. Aber wie sehen die Erfolge im Kampf gegen sexistische Gewalt wirklich aus?

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Priklopil, Josef F. und der Axtmörder... Drucken E-Mail
Geschrieben von Stefan Horvath (RSO Wien Uni)   
Dienstag, 27 Mai 2008
Der Nachrichtentechniker Wolfgang Priklopil entführte die 10-jährige Natascha Kampusch und hielt sie acht Jahre in einem Keller gefangen. Der Unternehmer Josef F. sperrte seine Tochter Elisabeth und mit ihr gezeugte Kinder 24 Jahre lang in ein Verlies. Der PR-Berater Reinhard S. erschlägt seine ganze Familie, um ihr "die Schande" seines finanziellen Scheiterns "zu ersparen". Die bürgerlichen Medien haben ihre Topthemen gefunden und können wochenlang über die Psyche des jeweiligen "Monsters" erschaudern und sich an den Leiden der Opfer aufgeilen. Wir wollen uns hier nicht mit den Details der einzelnen Fälle beschäftigen, die medial ohnehin endlos ausgewälzt werden. Wir wollen uns stattdessen damit auseinandersetzen, was Priklopil, Josef F. und der "Axtmörder" mit einer Gesellschaft zu tun haben, in der die Mehrheit der ermordeten Frauen durch ihre (Ex-) Partner ums Leben kommen.
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Zustand und Perspektiven der Frauenbewegung Drucken E-Mail
Geschrieben von Maria Pachinger (RSO Wien Uni)   
Freitag, 01 Februar 2008
Die Frauenbewegung hat in den letzten 20 Jahren einen dramatischen Niedergang erlebt. Sie hat ihren Bewegungscharakter weitgehend verloren. Aktive Selbstorganisation und kollektiver Kampf gegen Sexismus in Ökonomie, Staat und Alltag sind zurückgegangen; vor allem im akademischen und staatlichen Bereich erlangten einzelne ehemalige Aktivistinnen Posten im herrschenden System. Die noch bestehenden feministischen Strukturen haben kaum Verbindung zur breiten Masse der lohnabhängigen Frauen. Wie konnte es dazu kommen?
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Zustand und Perspektiven der Frauenbewegung Drucken E-Mail
Geschrieben von Maria Pachinger (RSO Wien Uni)   
Freitag, 01 Februar 2008
Die Frauenbewegung hat in den letzten 20 Jahren einen dramatischen Niedergang erlebt. Sie hat ihren Bewegungscharakter weitgehend verloren. Aktive Selbstorganisation und kollektiver Kampf gegen Sexismus in Ökonomie, Staat und Alltag sind zurückgegangen; vor allem im akademischen und staatlichen Bereich erlangten einzelne ehemalige Aktivistinnen Posten im herrschenden System. Die noch bestehenden feministischen Strukturen haben kaum Verbindung zur breiten Masse der lohnabhängigen Frauen. Wie konnte es dazu kommen?
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Zustand und Perspektiven der Frauenbewegung Drucken E-Mail
Geschrieben von Maria Pachinger (RSO Wien Uni)   
Freitag, 01 Februar 2008
Die Frauenbewegung hat in den letzten 20 Jahren einen dramatischen Niedergang erlebt. Sie hat ihren Bewegungscharakter weitgehend verloren. Aktive Selbstorganisation und kollektiver Kampf gegen Sexismus in Ökonomie, Staat und Alltag sind zurückgegangen; vor allem im akademischen und staatlichen Bereich erlangten einzelne ehemalige Aktivistinnen Posten im herrschenden System. Die noch bestehenden feministischen Strukturen haben kaum Verbindung zur breiten Masse der lohnabhängigen Frauen. Wie konnte es dazu kommen?
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"Funke"-Buch zu Geschlechterverhältnissen Drucken E-Mail
Geschrieben von RSO   
Montag, 21 Januar 2008
Die RSO und eine ihrer Vorläuferorganisationen, die Arbeitsgruppe Marxismus, haben in den letzten Jahren drei Bücher und einige Broschüren zum Themenbereich Geschlechterverhältnisse und Frauenbefreiung herausgebracht. Dieser inhaltliche Schwerpunkt ist Ausdruck davon, dass wir diese Fragen sowohl für eine marxistische Analyse als auch für revolutionäre Politik als sehr wichtig ansehen.
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Gender Mainstreaming... Drucken E-Mail
Geschrieben von Anke Hoorn (RSO Wien Süd/West)   
Sonntag, 11 November 2007
"Wien sieht's anders." Ob sie am Bau arbeiten, dem Notausgang entgegen sprinten oder auf frisch gereinigtem Linoleum ausrutschen - Frauen tragen Stiefel zum Rock und die Haare lang; zumindest, wenn die Stadt Wien im Rahmen ihrer 2006er Kampagne zum Gender Mainstreaming einigen gängigen Piktogrammen, die bislang ausschließlich Männer darstellten, weibliche Pendants gegenüber stellt.
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Geschrieben von Anke Hoorn (RSO Wien Süd/West)   
Sonntag, 11 November 2007
"Wien sieht's anders." Ob sie am Bau arbeiten, dem Notausgang entgegen sprinten oder auf frisch gereinigtem Linoleum ausrutschen - Frauen tragen Stiefel zum Rock und die Haare lang; zumindest, wenn die Stadt Wien im Rahmen ihrer 2006er Kampagne zum Gender Mainstreaming einigen gängigen Piktogrammen, die bislang ausschließlich Männer darstellten, weibliche Pendants gegenüber stellt.
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Geschlechterverhältnisse bei Marx und Engels (M 29) Drucken E-Mail
Geschrieben von Redaktion www.sozialismus.net   
Mittwoch, 01 August 2007
Marxismus Nr. 29: Geschlechterverhältnisse bei Marx und EngelsWir präsentieren den neuen Band unserer Marxismus-Buchreihe, der erneut im Zeichen unseres inhaltlichen Schwerpunktes zu den Themenbereichen Geschlechterverhältnisse und Frauenbefreiung steht. Nach den bereits vorliegenden Arbeiten zu "Sozialistischem und marxistischem Feminismus" und zu "Kommunismus und Frauenbefreiung" legen wir diesmal eine kritische Auseinandersetzung mit den Geschlechterverhältnisse bei Marx und Engels vor.
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Geschlechterverhältnisse bei Marx und Engels (M 29) Drucken E-Mail
Geschrieben von Redaktion www.sozialismus.net   
Mittwoch, 01 August 2007
Marxismus Nr. 29: Geschlechterverhältnisse bei Marx und EngelsWir präsentieren den neuen Band unserer Marxismus-Buchreihe, der erneut im Zeichen unseres inhaltlichen Schwerpunktes zu den Themenbereichen Geschlechterverhältnisse und Frauenbefreiung steht. Nach den bereits vorliegenden Arbeiten zu "Sozialistischem und marxistischem Feminismus" und zu "Kommunismus und Frauenbefreiung" legen wir diesmal eine kritische Auseinandersetzung mit den Geschlechterverhältnisse bei Marx und Engels vor.
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Blumen, Kochtopf und ein Gutschein - ein Kommentar zum Muttertag Drucken E-Mail
Geschrieben von Monika Pollak (AL)   
Samstag, 12 Mai 2007

Auch heuer werden wieder Blumen, Küchengeräte, Gutscheine für einige Stunden Hausarbeitshilfe und Selbstgebasteltes den lieben Muttis übergeben. Die Anerkennung an diesem Tag erweckt den Eindruck, es handle sich um einen gut etablierten Beruf mit hohem Ansehen in allen Kreisen. Doch die Ehrung und Wertschätzung der Mütter hält sich abseits des zweiten Maisonntags in Grenzen.

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Ciao Linda - Mutter oder Hure - Zur Situation von Frauen in Venezuela Drucken E-Mail
Geschrieben von Kathrin Dornauer (Gastkommentar für die AL-Homepage)   
Donnerstag, 08 März 2007

Venezuela gilt derzeit als „linkes“ Vorzeigeprojekt. Der Kampf gegen Armut, Sozialprogramme und die Ausrufung des „Sozialismus des 21. Jahrhunderts“ machten Präsident Hugo Chávez zum Held der Linken. Doch wie steht’s mit den Geschlechterverhältnissen im angeblich „demokratischsten Land der Welt“?

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Sexismus im "Schwarzen Cafe" Drucken E-Mail
Geschrieben von ÂL-Antifaschistische Linke   
Sonntag, 29 Oktober 2006

Das Schwarze Cafe, ein bekanntes linkes Lokal in Wien 3, ist aus der Tradition der HausbesetzerInnenszene entstanden und kokettiert bis heute gerne und häufig mit radikal linken und anarchistischen Ideen. Dass dieser Anspruch der Realität mitunter nicht gerecht wird, soll der Bericht einer AL-Aktivistin zeigen:

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Sozialismus-Tage 2010 am 27. und 28. März in Wien

Themenschwerpunkt: Internationale Finanzkrise

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Sozialistischer und marxistischer Feminismus 

Imperialismus und marxistische Theorie, Teil 2  

China auf dem Weg zur Weltmacht?

Nationalismus und nationale Frage


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