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Geschrieben von Sebastian Osthoff (RSO Zürich)
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Samstag, 15 August 2009 |
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Die rechtspopulistische Schweizerische Volkspartei lieferte sich einen groben Faux-pas. Der Präsident der SVP Stadt Luzern, René Kuhn, zieht in einem Pamphlet über „linke“ und „ausgelumpte“ Frauen her. Während einige SVP Mitglieder diese Aussagen stark kritisieren, findet er auch Rückendeckung bei vornehmlich männlichen Kollegen. So schrecklich und mittelalterlich diese Aussagen auch tönen, wirklich überrascht sind wir nicht. Predigt doch gerade die SVP immer das „traditionelle Rollenbild“ und betreibt seit jeher eine äusserst sexistische „Realpolitik“. |
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Geschrieben von Redaktion www.sozialismus.net
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Donnerstag, 21 Mai 2009 |
August Bebels Buch Die Frau und der Sozialismus ist ein absoluter Klassiker der sozialistischen Literatur. Schon zu Lebzeiten des Autors erschienen 53 deutschsprachige Auflagen und das Buch wurde in 22 andere Sprachen übersetzt. Bis zu Bebels Tod wurden 1,5 Millionen Exemplare verkauft, mehr als von den meisten Werken von Karl Marx und Friedrich Engels. |
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Geschrieben von Redaktion www.sozialismus.net
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Samstag, 04 April 2009 |
Wird heute die Notwendigkeit des Kampfes für Frauenbefreiung erkannt – und nicht mit einem postmodern-überlegenen oder dumpf-angepassten Lächeln als angeblicher Anachronismus entsorgt –, dann geht damit zumeist die Vorstellung von klassenübergreifend gemeinsamen Interessen aller Frauen einher. Dahinter steht die Sichtweise, dass soziale Diskriminierung und Unterdrückung in unserer Gesellschaft alle Frauen gleichermaßen betrifft. Folgerichtig werden dann eine diffuse „Frauenpower“ oder gleiche Karrierechancen gefordert und auf Veränderungen durch die Institutionen des Systems gebaut. |
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Geschrieben von Redaktion www.sozialismus.net
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Samstag, 07 März 2009 |
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Am 8. März ist der Internationale Frauenkampftag. Aus diesem Anlass möchten wir auf unseren Artikel zu "Zustand und Perspektiven der Frauenbewegung " und unseren Themenschwerpunkt zu "Frauenbefreiung und Klassenkampf " verweisen. |
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Geschrieben von Sabine Saloschin und Johannes Wolf (RSO Wien Uni)
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Samstag, 25 Oktober 2008 |
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Verschleierung, Zwangsehe, Ehrenmorde, Frauenhandel… Diese Formen von Gewalt gegen Frauen sind in den letzten Jahren verstärkt in politischen Diskussionen aufgetaucht. Der Haupttenor richtet sich gegen diese Formen „traditionsbedingter“ Gewalt und verbindet diese Kritik mit einer an „der Kultur“, die diese Gewalt angeblich hervorbringt. Im Folgenden wollen wir einige Überlegungen aus marxistischer Sicht dazu skizzieren. |
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Geschrieben von webmaster
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Mittwoch, 22 Oktober 2008 |
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Rund um die "FIGHT SEXISM!"-Podiumsdiskussion der RSO Wien am 31.10.2008 präsentieren wir eine kleine Zusammenstellung von Texten zum Thema Frauenbefreiung und Klassenkampf. Dabei wollen wir insbesondere auf unsere bisher erschienene Bücher aus der "Marxismus"-Reihe hinweisen. |
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Geschrieben von Sabine Saloschin und Johannes Wolf (RSO Wien Uni)
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Mittwoch, 22 Oktober 2008 |
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Vor 30 Jahren wurde in Österreich das erste Frauenhaus eröffnet. War es damals ein Ergebnis von Bestrebungen belächelter „Emanzen“, scheint der Kampf gegen Gewalt an Frauen mittlerweile in die offizielle Politik Eingang gefunden zu haben. Aber wie sehen die Erfolge im Kampf gegen sexistische Gewalt wirklich aus? |
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Geschrieben von Stefan Horvath (RSO Wien Uni)
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Dienstag, 27 Mai 2008 |
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Der Nachrichtentechniker Wolfgang Priklopil entführte die 10-jährige Natascha Kampusch und hielt sie acht Jahre in einem Keller gefangen. Der Unternehmer Josef F. sperrte seine Tochter Elisabeth und mit ihr gezeugte Kinder 24 Jahre lang in ein Verlies. Der PR-Berater Reinhard S. erschlägt seine ganze Familie, um ihr "die Schande" seines finanziellen Scheiterns "zu ersparen". Die bürgerlichen Medien haben ihre Topthemen gefunden und können wochenlang über die Psyche des jeweiligen "Monsters" erschaudern und sich an den Leiden der Opfer aufgeilen. Wir wollen uns hier nicht mit den Details der einzelnen Fälle beschäftigen, die medial ohnehin endlos ausgewälzt werden. Wir wollen uns stattdessen damit auseinandersetzen, was Priklopil, Josef F. und der "Axtmörder" mit einer Gesellschaft zu tun haben, in der die Mehrheit der ermordeten Frauen durch ihre (Ex-) Partner ums Leben kommen. |
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Geschrieben von Maria Pachinger (RSO Wien Uni)
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Freitag, 01 Februar 2008 |
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Die Frauenbewegung hat in den letzten 20 Jahren einen dramatischen Niedergang erlebt. Sie hat ihren Bewegungscharakter weitgehend verloren. Aktive Selbstorganisation und kollektiver Kampf gegen Sexismus in Ökonomie, Staat und Alltag sind zurückgegangen; vor allem im akademischen und staatlichen Bereich erlangten einzelne ehemalige Aktivistinnen Posten im herrschenden System. Die noch bestehenden feministischen Strukturen haben kaum Verbindung zur breiten Masse der lohnabhängigen Frauen. Wie konnte es dazu kommen? |
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Geschrieben von Maria Pachinger (RSO Wien Uni)
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Freitag, 01 Februar 2008 |
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Die Frauenbewegung hat in den letzten 20 Jahren einen dramatischen Niedergang erlebt. Sie hat ihren Bewegungscharakter weitgehend verloren. Aktive Selbstorganisation und kollektiver Kampf gegen Sexismus in Ökonomie, Staat und Alltag sind zurückgegangen; vor allem im akademischen und staatlichen Bereich erlangten einzelne ehemalige Aktivistinnen Posten im herrschenden System. Die noch bestehenden feministischen Strukturen haben kaum Verbindung zur breiten Masse der lohnabhängigen Frauen. Wie konnte es dazu kommen? |
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Geschrieben von Maria Pachinger (RSO Wien Uni)
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Freitag, 01 Februar 2008 |
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Die Frauenbewegung hat in den letzten 20 Jahren einen dramatischen Niedergang erlebt. Sie hat ihren Bewegungscharakter weitgehend verloren. Aktive Selbstorganisation und kollektiver Kampf gegen Sexismus in Ökonomie, Staat und Alltag sind zurückgegangen; vor allem im akademischen und staatlichen Bereich erlangten einzelne ehemalige Aktivistinnen Posten im herrschenden System. Die noch bestehenden feministischen Strukturen haben kaum Verbindung zur breiten Masse der lohnabhängigen Frauen. Wie konnte es dazu kommen? |
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Geschrieben von RSO
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Montag, 21 Januar 2008 |
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Die RSO und eine ihrer Vorläuferorganisationen, die Arbeitsgruppe Marxismus, haben in den letzten Jahren drei Bücher und einige Broschüren zum Themenbereich Geschlechterverhältnisse und Frauenbefreiung herausgebracht. Dieser inhaltliche Schwerpunkt ist Ausdruck davon, dass wir diese Fragen sowohl für eine marxistische Analyse als auch für revolutionäre Politik als sehr wichtig ansehen. |
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Geschrieben von Anke Hoorn (RSO Wien Süd/West)
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Sonntag, 11 November 2007 |
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"Wien sieht's anders." Ob sie am Bau arbeiten, dem Notausgang entgegen sprinten oder auf frisch gereinigtem Linoleum ausrutschen - Frauen tragen Stiefel zum Rock und die Haare lang; zumindest, wenn die Stadt Wien im Rahmen ihrer 2006er Kampagne zum Gender Mainstreaming einigen gängigen Piktogrammen, die bislang ausschließlich Männer darstellten, weibliche Pendants gegenüber stellt. |
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Geschrieben von Anke Hoorn (RSO Wien Süd/West)
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Sonntag, 11 November 2007 |
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"Wien sieht's anders." Ob sie am Bau arbeiten, dem Notausgang entgegen sprinten oder auf frisch gereinigtem Linoleum ausrutschen - Frauen tragen Stiefel zum Rock und die Haare lang; zumindest, wenn die Stadt Wien im Rahmen ihrer 2006er Kampagne zum Gender Mainstreaming einigen gängigen Piktogrammen, die bislang ausschließlich Männer darstellten, weibliche Pendants gegenüber stellt. |
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Geschrieben von Redaktion www.sozialismus.net
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Mittwoch, 01 August 2007 |
Wir präsentieren den neuen Band unserer Marxismus-Buchreihe, der erneut im Zeichen unseres inhaltlichen Schwerpunktes zu den Themenbereichen Geschlechterverhältnisse und Frauenbefreiung steht. Nach den bereits vorliegenden Arbeiten zu "Sozialistischem und marxistischem Feminismus" und zu "Kommunismus und Frauenbefreiung" legen wir diesmal eine kritische Auseinandersetzung mit den Geschlechterverhältnisse bei Marx und Engels vor. |
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Geschrieben von Redaktion www.sozialismus.net
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Mittwoch, 01 August 2007 |
Wir präsentieren den neuen Band unserer Marxismus-Buchreihe, der erneut im Zeichen unseres inhaltlichen Schwerpunktes zu den Themenbereichen Geschlechterverhältnisse und Frauenbefreiung steht. Nach den bereits vorliegenden Arbeiten zu "Sozialistischem und marxistischem Feminismus" und zu "Kommunismus und Frauenbefreiung" legen wir diesmal eine kritische Auseinandersetzung mit den Geschlechterverhältnisse bei Marx und Engels vor. |
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Geschrieben von Monika Pollak (AL)
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Samstag, 12 Mai 2007 |
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Auch heuer werden wieder Blumen, Küchengeräte, Gutscheine für einige Stunden Hausarbeitshilfe und Selbstgebasteltes den lieben Muttis übergeben. Die Anerkennung an diesem Tag erweckt den Eindruck, es handle sich um einen gut etablierten Beruf mit hohem Ansehen in allen Kreisen. Doch die Ehrung und Wertschätzung der Mütter hält sich abseits des zweiten Maisonntags in Grenzen. |
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Geschrieben von Kathrin Dornauer (Gastkommentar für die AL-Homepage)
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Donnerstag, 08 März 2007 |
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Venezuela gilt derzeit als „linkes“ Vorzeigeprojekt. Der Kampf gegen Armut, Sozialprogramme und die Ausrufung des „Sozialismus des 21. Jahrhunderts“ machten Präsident Hugo Chávez zum Held der Linken. Doch wie steht’s mit den Geschlechterverhältnissen im angeblich „demokratischsten Land der Welt“? |
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Geschrieben von ÂL-Antifaschistische Linke
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Sonntag, 29 Oktober 2006 |
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Das Schwarze Cafe, ein bekanntes linkes Lokal in Wien 3, ist aus der Tradition der HausbesetzerInnenszene entstanden und kokettiert bis heute gerne und häufig mit radikal linken und anarchistischen Ideen. Dass dieser Anspruch der Realität mitunter nicht gerecht wird, soll der Bericht einer AL-Aktivistin zeigen: |
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