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Geschrieben von RSO Wien
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Dienstag, 25 September 2012 |
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Der Klartext ist unser monatliches Betriebsflugblatt. Auf der Vorderseite gibt es immer einen allgemeinen Artikel zu einem aktuellen politischen Thema, die Rückseite wird für die einzelnen Betriebe/Standorte mit Kurzartikeln aus dem Betrieb und der Branche unterschiedlich gestaltet. Klartext 5 Vorderseite |
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Geschrieben von RSO Wien
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Freitag, 03 August 2012 |
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Wenn uns im Supermarkt der Schlag trifft, muss das nicht unbedingt mit unserem Gesundheitszustand zu tun haben. Eher hat es mit den Preisen für Lebensmittel und andere Produkte zu tun. Denn im Gegensatz zu unseren Löhnen und Gehältern steigen die Preise offenbar unaufhaltsam. Im Hauptartikel des KLARTEXT, unseres monatlichen Betriebsflugblatts im Wiener Gesundheitsbereich, geht es diesmal um Preissteigerungen und Lohnforderungen. |
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Geschrieben von RSO Wien
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Montag, 09 Juli 2012 |
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Jeden Tag erfahren wir in den Medien von der so genannten „Schuldenkrise“. Und wenn PolitikerInnen von Schulden sprechen, dann sind Sparpakete nicht weit... Leitartikel unserer Betriebsflugblätter im Juli in Wien
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Geschrieben von RSO Wien
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Donnerstag, 24 Mai 2012 |
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Im Leitartikel unserer Betriebsflugblätter in Wien geht es diesen Monat um den österreichischen Korruptionssumpf. Kernaussage: „Das System ist für Korruption deshalb so anfällig, weil hier immer nur einige Wenige über das Schicksal und das Geld von Vielen entscheiden.“ |
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Geschrieben von RSO Wien Betrieb 1
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Montag, 17 Oktober 2011 |
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Man hat sich schon fast dran gewöhnt, die Zeitung aufzuschlagen und von einem neuen Korruptionskandal zu lesen. Egal ob PolitikerInnen oder Wirtschaftsbosse, überall bekommen die Herrschaften den Hals nicht voll und lassen sich ihre Entscheidungen durch ein Zuckerl versüßen. So der Leitartikel unserer Betriebsflugblätter in Wien im Oktober. |
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Geschrieben von Stefan Horvath (RSO Wien)
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Freitag, 09 September 2011 |
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Im österreichischen Volksmund gibt es den Spruch „wer nix is und wer nix kann, geht zur Post und Bundesbahn“. Was vielleicht lustig klingt, ist in Wirklichkeit aber eine Beleidigung für die vielen tausenden KollegInnen, die bei Post, ÖBB oder anderen staatlichen und staatsnahen Unternehmen gute Arbeit leisten. Wie die aktuelle Affäre rund um die Telekom Austria zeigt, stinkt der Fisch in Wahrheit vom Kopf her… |
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Geschrieben von Michael Bonvalot (RSO Wien Betrieb 1)
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Montag, 04 Juli 2011 |
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Der CAT ist ein Spezial-Zug, der den Flughafen Wien mit der Stadt verbindet. Auf der gleichen Strecke fährt allerdings auch eine „normale“ S-Bahn, doch Hinweise gibt es nur für den teuren CAT. Was dahinter steckt, beleuchten wir anlässlich der beginnenden Reisesaison. |
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Geschrieben von Biljana Karaj (RSO Wien Betrieb)
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Sonntag, 17 Januar 2010 |
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Spekulationen, falsche Bilanzen, mafiöse Geschäftsbeziehungen, geheime Investorengruppen einflussreicher Finanzzirkel. Was Stoff für Krimis bieten würde, ist nur ein Ausschnitt der österreichischen Finanzkrise: das Hypo-Desaster. Einiges davon kennt man bereits von Bawag, Meinl, Constantia, Kommunalkredit, Amis und Immofinanz. Ein Blick auf die österreichische Banken- und Finanzkrise am Beispiel Hypo. |
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Sonntag, 25 Mai 2008 |
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Nach den Thesen zur aktuellen politischen Lage in Deutschland veröffentlichen wir hier nun das zweite, auf der jüngsten Konferenz der RSO beschlosse Thesenpapier, welches eine Einschätzung der politischen Situation Österreichs im Jahr 2008 liefert. |
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Sonntag, 07 Mai 2006 |
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Der im zweiten Quartal 2006 veröffentlichte Geschäftsbericht für den Raiffeisen-Konzern ließ AktionärInnen jubeln, denn zum sechsten Mal in Folge wurde ein Rekordergebnis erzielt: Der Jahresüberschuss vor Steuern stieg im Vergleich zum Vorjahr um 34,3 Prozent auf 929,9 Mio. Euro und auch die Bilanzsumme des Konzerns erhöhte sich, sie lag Ende 2005 bei rund 95 Milliarden Euro. Wovon allerdings nicht berichtet wird, ist die Tatsache, dass gerade Raiffeisen mit seinen Finanzierungen über Private-Public-Partnership immer mehr Einfluss bei politischen Entscheidungen gewinnt und somit zu einem noch mächtigeren Faktor im öffentlichen Leben wird, als dies ohnehin schon der Fall ist . Grund genug, sich einmal näher mit dem „schwarzen“ Konzern, seinen Strukturen und Strategien zu beschäftigen. |
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Samstag, 12 März 2005 |
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1) Die österreichische Kapitalist/inn/enklasse kann mit den letzten Jahren durchaus zufrieden sein. Die Lohnstückkosten sind in Österreich überproportional gesunken, die Profite gestiegen, etwa die der 34 wichtigsten börsennotierten Konzerne von 1,5 Mrd. Euro 2001 über 2,0 Mrd. 2002 auf 2,8 Mrd. 2003 (nach Steuern). Besonders hohe Gewinne hatten 2003 die ERSTE-Bank, die Bank-Austria-Creditanstalt, die OMV, die Telekom und die Austrian Airlines (AUA). Das österreichische Kapital, insbesondere das Bankkapital, gehört zu den größten Investoren in Osteuropa und hat sich in einer Reihe von Ländern festgesetzt. Die Privatisierungen der VOEST, der VA-Tech und von Böhler-Uddeholm (an Konzerne mit besten Regierungsverbindungen wie Raiffeisen und Siemens) wurden über die Bühne gebracht, die von Bundesbahn (ÖBB) und Postbus auf die Schienen gestellt. |
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Montag, 15 Mai 2000 |
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1) In der ersten Flugschrift nach der Angelobung der blau-schwarzen Kapitalistenregierung haben wir unterstrichen, dass die FPÖVP-Koalition einen Bruch in der Nachkriegsentwicklung bedeutet. Erstmals hat ein Bündnis offen bürgerlicher Parteien die Regierungsgewalt übernommen und vom ersten Tag an keinen Zweifel daran gelassen, dass die Zerschlagung der bisherigen Form der institutionalisierten Sozialpartnerschaft eine der wesentlichen Voraussetzungen sein wird, um ihr antisoziales, neoliberales Programm durchzusetzen. |
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