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Geschrieben von Stefan Horvath (RSO Wien)
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Mittwoch, 02 März 2011 |
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In der Wiener Staatsoper findet in diesen Tagen wieder der wohl berühmteste Ball der Welt statt: Der Opernball. Beim „Society-Event des Jahres“ gibt sich nationale und internationale Prominenz die Ehre. Im Vorfeld zeigten VertreterInnen der „feinen Gesellschaft“ wieder einmal ihr wahres Gesicht. |
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Sonntag, 12 Dezember 2010 |
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Das heutige Schulsystem drückt die Klassenspaltung der Gesellschaft offen aus. Die Gesamtschule kann als Antwort darauf ein Schritt in die richtige Richtung sein. Am Beispiel Österreich erklären wir in diesem Artikel aus dem Jahr 2007 die Vorteile der Gesamtschule und zeigen auch, warum sie allein noch nicht ausreicht. weiter |
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Donnerstag, 30 September 2010 |
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Eine kürzlich veröffentlichte Studie zeigt, dass in Österreich und Deutschland 90% der Bevölkerung für eine „neue Wirtschaftsordnung“ sind. Ein Grund zu feiern? |
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Freitag, 27 August 2010 |
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Seit 2008 ist die Wirtschaftskrise da – und nun sollen „wir alle“ den Gürtel enger schnallen. In den nächsten Jahren kommen auf die Lohnabhängigen massive Belastungen zu. Das Vermögen der Reichen wächst dagegen weiter. |
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Geschrieben von Michael Bonvalot (RSO Wien Betrieb 1)
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Mittwoch, 14 April 2010 |
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Abhängen, FreundInnen treffen, spielen, die Sonne genießen – all das soll nicht möglich sein, wenn es nach der Verwaltung der Bundesgärten in Wien geht. Dagegen hat sich nun auf Facebook eine Gruppe gegründet, die bereits über 7500 Mitglieder hat. Michael Bonvalot, Aktivist der RSO und einer der Moderatoren der Gruppe, erklärt, dass es den AktivistInnen nicht nur um die Wiesen geht. Freiheit für die Wiener Wiesen! Treffpunkt für den Wiesen-Spaziergang: Samstag, 17.04.2010, 16h, Heldenplatz/Großes Tor |
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Geschrieben von Bernd Albrecht (RSO Wien Uni)
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Mittwoch, 30 September 2009 |
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Wir stehen in tiefer Trauer um die Opfer, die diese Finanzkrise unter den Reichen bis jetzt gefordert hat. 10.200 ÖsterreicherInnen sind seit deren Beginn nicht mehr MillionärInnen, wie uns die Presse und das Wirtschaftsblatt vor Augen führen. |
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Geschrieben von RSO Wien Unigruppe
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Mittwoch, 11 März 2009 |
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Die „Gier“ und „Unverantwortlichkeit“ der ManagerInnen soll laut Medien und Politik an der Finanzkrise schuld sein. Das ist eine viel zu einfache Erklärung – finden wir! Denn um die Finanzkrise und was sonst noch alles so schief läuft (und das ist eine Menge!) verstehen zu können, bedarf es eines viel grundlegenderen Verständnisses davon, was Kapitalismus nun eigentlich ist und wie er sich entwickelt (hat). Im Zuge der aktuellen Finanzkrise kommt selbst die so oft totgesagten Theorien Karl Marx' immer wieder zu – meist zweifelhaften – Ehren. |
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Geschrieben von Reza Gilani (RSO Wien Süd/West)
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Sonntag, 22 Februar 2009 |
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Dem Wiener „Szene“-Club Fluc wird eine rassistische Türpolitik vorgeworfen. Die BetreiberInnen waschen ihre Hände in Unschuld und distanzieren sich von allen Vorwürfen. |
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Samstag, 12 Juli 2008 |
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Wien erstrahlt seit kurzem noch schöner und sauberer als zuvor. Endlich sind diese grässlichen Plakate, die das Stadtbild verunstaltet haben und uns allen wirklich ein spitzer Dorn im Auge waren, verschwunden. Dem Werbeunternehmen Gewista sei Dank! Seit Anfang 2008 werden in Wien die auf Stromkästen, Lichtmasten… "wild" angebrachten Plakate systematisch entfernt. Doch diese Offensive ging nicht ohne Gegenstimmen über die Bühne: mit Slogans wie "Meinungsfreiheit" und "Der öffentliche Raum gehört allen Wienern und Wienerinnen" wurde eine Kampagne gegen die weitere Aneignung von Plakatflächen seitens der Gewista und scheinbar auch für die Wahrung elementarer BürgerInnenrechte geführt. |
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Sonntag, 06 Juli 2008 |
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Der Spuk ist vorbei, die so genannte "Euro 2008" ist Geschichte. Die Trauer hält sich in Grenzen. Viele Leute hatten von dem Kommerz-Zirkus ohnehin die Nase voll. Sogar ORF-online brachte vor ein paar Tagen einen Beitrag mit dem Titel "Endlich wieder Fußball ohne UEFA". In unserer kurzen Bilanz wird es nun nur am Rande um die ohnehin untergeordneten sportlichen Aspekte dieses "Mega-Events" gehen. |
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Sonntag, 08 Juni 2008 |
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0:1 für die Schweiz. 0:1 für Österreich. Knappe Ergebnisse, aber immerhin. Zu unserer Freude haben die Veranstalterländer der EM 2008 gleich zum Auftakt die ersten Niederlagen kassiert. Das wird wohl dem nationalistischen Spuk (mehr dazu hier) den ersten Dämpfer verpassen. Die Supermarktketten Migros (Schweiz) und Billa (Österreich) werden den Fanartikel-Müll, den sie zuletzt schon um -20% beziehungsweise um -50% angeboten haben, jetzt noch billiger verramschen müssen. |
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Freitag, 06 Juni 2008 |
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Die für die Fußball-EM staatlich und medial verordnete nationalistische Begeisterung beginnt in Österreich zunehmend zu greifen. Boulevard-Zeitungen und Supermarktketten durchseuchen die Bevölkerung mit Unmengen von Fanartikel-Müll. Immer mehr verhetzte Deppen fahren mit rot-weiß-roten Fähnchen auf ihren Autos durch die Gegend; in den Städten angeblich jede/r 30., in ländlichen Regionen gar jede/r Achte. |
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Sonntag, 25 Mai 2008 |
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Nach den Thesen zur aktuellen politischen Lage in Deutschland veröffentlichen wir hier nun das zweite, auf der jüngsten Konferenz der RSO beschlosse Thesenpapier, welches eine Einschätzung der politischen Situation Österreichs im Jahr 2008 liefert. |
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Dienstag, 20 Mai 2008 |
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Die Kampagne der RSO-Wien gegen die Männer-Fußball-EM 2008 und ihre reaktionären Begleiterscheinungen ist sehr erfolgreich gelaufen. Neben einer guten Veranstaltung am 24. April in Wien erhielten wir auch zahllose positive und zustimmende Rückmeldungen und verschiedene österreichische und internationale Medien fragten nach Interviews und Stellungnahmen. Wir veröffentlichen hier eine Zusammenfassung unserer Position zur "Euro 2008"... |
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Samstag, 01 September 2007 |
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Wer auf die monokulturelle Afterwork-Ödnis der Wiener Bar- und Lokallandschaft genauso wenig Lust hat wie auf Immobilien-Aufwertungsprojekte wie die "Gürtelbögen" und verkitschte Hochdruck-Spasszonen a là Copa Cagrana meidet, dem/der bleiben wenige alternative Feiermöglichkeiten in Wien. Während die ehemals linke Tanzbar Flex über zehn Jahre für ihre Degeneration brauchte, bemüht sich der jüngere Alternativschuppen Fluc das Vorbild eifrig zu überholen. |
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Dienstag, 05 Juni 2007 |
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Beim Testspiel gegen Schottland am 30. Mai kassierte die österreichische Fußball-Nationalmannschaft wieder einmal eine verdiente Niederlage. Da der Österreichische Fußballbund (ÖFB) wusste, dass er das große Happel-Stadion in Wien-Leopoldstadt niemals voll bekommt, fand das Spiel im kleineren Hanappi-Stadion in Wien-Hütteldorf statt, der Heimstätte von Rapid Wien. Auch dort kamen zum Länderspiel mit etwas über 12.000 weniger ZuschauerInnen als zu einem durchschnittlichen Rapid-Heimspiel ... |
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Dienstag, 01 November 2005 |
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All jene unter uns, die hin und wieder auf einem Friedhof ihrer Verstorbenen gedenken, sind wohl schon mit SoldatInnen und/oder ZivilistInnen konfrontiert worden, die am Eingang stehen und für eine ganz bestimmte Organisation Geld sammeln: das ÖSK. Das "Österreichische Schwarze Kreuz" führt laut Selbstdefinition "zum Gedenken an die Opfer der Kriege ethisch und kulturell hochwertige Aufgaben im Sinne der Republik Österreich durch".(1) Wer weiß, was alles im Sinn dieser Republik ist, schöpft Verdacht und liegt richtig ... |
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Dienstag, 30 August 2005 |
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Am 27. Juni hat die Bundespolizeidirektion Wien vor dem Unabhängigen Verwaltungssenat ein Verfahren gegen die AL-Antifaschistische Linke verloren. Die AL hatte eine Maßnahmenbeschwerde eingeleitet, nachdem AktivistInnen der AL im letzten November an einer Gegenkundgebung gegen einen rechtsextremen Aufmarsch am Wiener Zentralfriedhof gehindert wurden. |
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Samstag, 12 März 2005 |
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1) Die österreichische Kapitalist/inn/enklasse kann mit den letzten Jahren durchaus zufrieden sein. Die Lohnstückkosten sind in Österreich überproportional gesunken, die Profite gestiegen, etwa die der 34 wichtigsten börsennotierten Konzerne von 1,5 Mrd. Euro 2001 über 2,0 Mrd. 2002 auf 2,8 Mrd. 2003 (nach Steuern). Besonders hohe Gewinne hatten 2003 die ERSTE-Bank, die Bank-Austria-Creditanstalt, die OMV, die Telekom und die Austrian Airlines (AUA). Das österreichische Kapital, insbesondere das Bankkapital, gehört zu den größten Investoren in Osteuropa und hat sich in einer Reihe von Ländern festgesetzt. Die Privatisierungen der VOEST, der VA-Tech und von Böhler-Uddeholm (an Konzerne mit besten Regierungsverbindungen wie Raiffeisen und Siemens) wurden über die Bühne gebracht, die von Bundesbahn (ÖBB) und Postbus auf die Schienen gestellt. |
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