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Thesen zu den aktuellen Entwicklungen der österreichischen Innenpolitik Drucken E-Mail
Geschrieben von RSO Wien   
Freitag, 29 August 2014

Medial wird die Regierungspolitik oft als Stillstand dargestellt, jetzt tut sich aber was. Was ist von den Rochaden innerhalb der Regierung zu halten? Kann die FPÖ profitieren? Und was macht die österreichische Linke?

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Der Krieg im Irak, der „Islamische Staat“ und der Rassismus gegen Muslime in Europa – einige Thesen Drucken E-Mail
Geschrieben von RSO Wien   
Freitag, 22 August 2014
In zwölf Thesen setzen wir uns mit den imperialistischen Interessen im Irak und Syrien, dem Erstarken des Islamischen Staats und dem aufflammenden Rassismus gegenüber Muslimen in Europa auseinander.
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Überlegungen der RSO zu Umgruppierungen in der revolutionären Bewegung Drucken E-Mail
Geschrieben von Revolutionär Sozialistische Organisation   
Donnerstag, 14 Juni 2012
In den meisten Ländern sind die revolutionären Kräfte heute auf eine Vielzahl von Organisation aufgeteilt. Diese Situation ist insgesamt sehr negativ. Mit unserem Text wollen wir einen Beitrag leisten zu den Debatten um Umgruppierungen, die es derzeit in einer Reihe von Ländern gibt.
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Wir über uns Drucken E-Mail
Geschrieben von RSO   
Montag, 04 Januar 2010
Wir über uns
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Was macht die RSO? Drucken E-Mail
Geschrieben von RSO, aktualisierte Version April 2010   
Montag, 08 Juni 2009

Die RSO (Revolutionär Sozialistische Organisation) wurde 2007 gegründet. Sie ist eine Fusion aus zwei Organisationen, der AGM (Arbeitsgruppe Marxismus) und der AL-Antifaschistische Linke. Die RSO hat derzeit Gruppen in Wien, Berlin und Zürich. Wir verstehen uns als RevolutionärInnen und MarxistInnen. Im folgenden Text wollen wir beschreiben, wo unsere Schwerpunkte liegen, was wir tun und wie wir unsere politische Arbeit voranbringen wollen.

 

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Wie Du uns helfen kannst Drucken E-Mail
Geschrieben von RSO   
Dienstag, 14 April 2009
Möglichkeiten unsere politische Arbeit zu unterstützen gibt es viele. Wir haben sie hier aufgelistet.
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Zur aktuellen politischen Lage in Deutschland Drucken E-Mail
Donnerstag, 17 Juli 2008
Vor nun fast zweieinhalb Jahren verlor die "rot"-grüne Koalitionsregierung unter Gerhard Schröder bei den Bundestagswahlen die Mehrheit, doch das von der Bourgeoisie gewünschte Projekt eine CDU/FDP-Regierung (mit einer angekündigten Verschärfung des Sozialabbaukurses) erhielt wegen des Einzugs der Linkspartei.PDS in den Bundestag keine Mehrheit. In Folge wurde eine große Koalition aus CDU/CSU und SPD unter Angela Merkel als Bundeskanzlerin gebildet. Sie konnte auf die Vorleistungen der SPD/Grüne Regierung aufbauen: Sozialabbau, eingebettet in einen neoliberalen Umbau der Gesellschaft (die Agenda 2010 mit dem Herzstück der Hartz-Gesetze) und die Remilitarisierung Deutschlands (Auslandseinsätze der Bundeswehr beginnend mit dem Jugoslawienkrieg 1999). Im Folgenden wollen wir die Entwicklung Deutschlands unter der Merkel-Regierung aus revolutionär-marxistischer Perspektive untersuchen und bilanzieren.
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Thesen zu Nationalismus und nationaler Frage Drucken E-Mail
Dienstag, 24 Juni 2008
Unsere Broschüre "Nationalismus und nationale Frage" (48 Seiten A5, 2 Euro) von Februar 2007 ist nun auch online verfügbar. Der Text besteht aus vier Teilen: Die Thesen 1-7 beschäftigen sich mit der historischen „Entwicklung der nationalen Frage“. Teil 2 (8-18) skizziert die „marxistische Positionierung in der nationalen Frage“. Die Thesen 19- 28 untersuchen die „Lösungsversuche in der UdSSR“ und Teil 4 (29-43) behandelt die „nationale Frage heute“...
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Einheitsfronten, Wahlen und Bündnisse Drucken E-Mail
Samstag, 19 Mai 2007
Positionen der RSO zu Wahlen, Kandidaturen und Bündnissen mit anderen Linken - in Thesenform.
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Thesen zu revolutionärer Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit Drucken E-Mail
Samstag, 19 Mai 2007
Einleitung: Im deutschsprachigen Raum, stärker als in anderen Ländern der Welt, ist die subjektiv revolutionäre Linke heute von der ArbeiterInnenklasse weitgehend isoliert. Sie verfügt de facto über keine Verankerung in Betrieben und stellt in der Folge in den Gewerkschaften keinen relevanten Faktor dar. Für marxistische RevolutionärInnen stellt dieser Zustand eine dramatische Schwäche dar. Er hat eine Reihe von bedeutenden objektiven Ursachen: Faschismus, Kalter Krieg, „Wohlfahrtsstaat“, Sozialpartnerschaft etc. Dieser gesamtgesellschaftliche Rahmen erschwert revolutionäre Betriebs- und Gewerkschaftspolitik massiv muss bei Entscheidungen für oder gegen eine solche Politik stets mitbedacht werden und kann nicht voluntaristisch überwunden werden. Dennoch spielt auch die Politik der subjektiv revolutionären Linken eine Rolle, wobei es in der gegebenen Situation schwierig ist, einen Weg zwischen ultralinkem Abenteurertum und opportunistischer Handwerkelei zu finden. Wir fassen im Folgenden unseren diesbezüglichen Diskussionsstand thesenartig zusammen.
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Antikriegsbewegung und Islamismus Drucken E-Mail
Samstag, 19 Mai 2007

1. Unter Islamismus fassen wir die Kräfte, die die moslemische Religion als politisches Programm und politische Bewegung auslegen und formieren. Sie kombinieren in ihrer Ideologie in der Regel eine Ablehnung des westlichen Einflusses mit einem Rückgriff auf (meist reaktionäre) Elemente vorkolonialer Kultur. Sie sind immer rabiate Feinde von Arbeiter/innen/bewegung, Frauenbefreiung und Sozialismus. Das gilt sowohl für die islamistischen Regime in Saudi-Arabien, dem Iran, Afghanistan und dem Sudan als auch für die islamistischen Bewegungen in Ägypten, Algerien, Palästina, Indonesien und der Türkei.

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Von Seattle bis Genua Drucken E-Mail
Samstag, 19 Mai 2007

1. Die Demonstrationen gegen die neoliberale Gipfel von WTO, IWF, EU, G8 etc. haben sich seit Seattle zu einem Focus für globalisierungskritische und teilweise antikapitalistische Proteste entwickelt. Es gelang, Unzufriedenheit gegen die Neue Weltordnung zu bündeln. Die Post-Seattle-Bewegung wurde zu einem politische Faktor, dem das politische Establishment Rechnung tragen muss – freilich nur in verbalen Äußerungen und nicht in der realen Politik, dennoch ist der Druck von der Straße spürbar. Positiv ist auch, dass es sich um eine internationale Bewegung handelt, in der globale – wenn auch nicht durchwegs internationalistische – Ansätze überwiegen. Gleichzeitig waren Ausmaß und Charakter der verschiedenen Mobilisierungen aber real sehr stark vom Zustand der Linken und der Arbeiter/innen/bewegung in verschiedenen Ländern abhängig (krass sichtbar im Vergleich zwischen Salzburg und Genua). Die Mobilisierung von 200.000 bis 300.000 Menschen trotz massiver Repression war nicht so sehr Ausdruck einer stabilen internationalen Bewegung als vielmehr eine eindrucksvolle Demonstration der Stärke der italienischen Linken und Arbeiter/innen/bewegung. In Genua kann sicherlich von der bisher bedeutendsten Einbindung der Arbeiter/innen/klasse in die Proteste gesprochen werden.

 

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Einheitsfronten, Wahlen und Bündnisse Drucken E-Mail
Samstag, 19 Mai 2007
Positionen der RSO zu Wahlen, Kandidaturen und Bündnissen mit anderen Linken - in Thesenform.
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Thesen zum Anti-Imperialismus Drucken E-Mail
Samstag, 19 Mai 2007

I.       Grundlegendes zum Charakter der Halbkolonien

1.     Der Kapitalismus hatte im 19. Jahrhundert zu einer rasanten Expansion der Produktivkräfte geführt. Mit dem Ende des 19. Jahrhunderts stieß diese an ihre Grenzen. Die Konzentration der Produktion und des Kapitals führten zum Aufstieg von Monopolen, die die freie kapitalistische Konkurrenz immer stärker aushöhlten; das Bank- und das Industriekapital verschmolzen zum Finanzkapital, das einen entscheidenden Einfluss auf den Staatsapparat gewann; der Kapitalexport gewann gegenüber der Warenausfuhr zunehmende Bedeutung; internationale Monopole teilten sich die Absatzmärkte, die Bodenschätze, ganz allgemein die Ressourcen des Planeten entsprechend den gegebenen Kräfteverhältnissen unter sich auf; und die territoriale Aufteilung der Erde unter die Konzerne und die mit ihnen verbundenen kapitalistischen Mächte wurde im Wesentlichen abgeschlossen – kurz gesagt, der klassische Konkurrenzkapitalismus wurde durch den Imperialismus abgelöst, der Kapitalismus ging über in sein imperialistisches Stadium.

Bis heute ist die kapitalistische Gesellschaft dementsprechend nicht nur durch den grundlegenden Gegensatz Kapital/Arbeit charakterisiert, sondern auch durch den Gegensatz der entwickelten imperialistischen Länder und der vom Imperialismus dominierten Halbkolonien, der imperialisierten Länder, bestimmt.

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Thesen der AGM-Jugend Drucken E-Mail
Samstag, 19 Mai 2007
Kommt es zu Protestbewegungen und Demonstrationen gegen das herrschende System, spielen junge Menschen fast immer eine zentrale Rolle. Das hängt nicht zuletzt damit zusammen, dass Jugendliche weniger bereit sind kapitalistische Schweinereien zu akzeptieren als ältere Menschen, die durch jahrzehntelange Ausbeutung oft schon resigniert haben. Diese spontanen Kämpfe gegen das System verpuffen jedoch oft, da sie zwar mit viel Energie aber ohne längerfristige Perspektive geführt werden. Die Protestbereitschaft nimmt aufgrund nicht eintretender Erfolge zunehmend ab und viele Jugendliche verlieren die Hoffnung auf einen Erfolg ihrer Kämpfe. Um das zu verhindern, muss den spontanen Protesten eine längerfristige Kampfperspektive in einer revolutionären Organisation gegeben werden. Eine theoretische Analyse des Kapitalismus ist notwendig um daraus die richtigen Schlussfolgerungen in der Praxis ziehen zu können. Schließlich gilt es „das System“ zu kennen, um es auch effektiv bekämpfen zu können.
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Thesen zu Mittel- und Südamerika Drucken E-Mail
Dienstag, 30 Januar 2007

Lateinamerika war in den letzten Jahren der Kontinent, in dem der Widerstand gegen die Zumutungen der neoliberalen imperialistischen Weltordnung am stärksten in eine linke und klassenkämpferische Richtung geht. Nach der Broschüre zu Venezuela vom Frühjahr 2006 haben wir zusammen mit der Arbeitsgruppe Marxismus, in einer gemeinsamen Mitgliederversammlung, Thesen zu Mittel- und Südamerika beschossen. Nachdem die Thesen bereits seit einiger Zeit als Broschüre erhältlich sind, stellen wir sie nun auch als PDF-Datei zur Verfügung.

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Alles eine Frage der Organisation Drucken E-Mail
Mittwoch, 01 März 2006
Kommt es zu Protestbewegungen und Demonstrationen gegen das herrschende System, spielen junge Menschen fast immer eine zentrale Rolle. Das hängt nicht zuletzt damit zusammen, dass Jugendliche weniger bereit sind kapitalistische Schweinereien zu akzeptieren als ältere Menschen, die durch jahrzehntelange Ausbeutung oft schon resigniert haben. Diese spontanen Kämpfe gegen das System verpuffen jedoch oft, da sie zwar mit viel Energie aber ohne längerfristige Perspektive geführt werden. Die Protestbereitschaft nimmt aufgrund nicht eintretender Erfolge zunehmend ab und viele Jugendliche verlieren die Hoffnung auf einen Erfolg ihrer Kämpfe. Um das zu verhindern, muss den spontanen Protesten eine längerfristige Kampfperspektive in einer revolutionären Organisation gegeben werden. Eine theoretische Analyse des Kapitalismus ist notwendig um daraus die richtigen Schlussfolgerungen in der Praxis ziehen zu können. Schließlich gilt es „das System“ zu kennen, um es auch effektiv bekämpfen zu können.
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Thesen zur Wahltaktik der AL-Antifaschistische Linke Drucken E-Mail
Samstag, 16 April 2005
1.1     Als MarxistInnen verteidigen wir das allgemeine Wahlrecht als fortschrittlich, genauso wie wir andere bürgerlich-demokratische Rechte wie Presse- oder Versammlungsfreiheit als fortschrittliche Rechte verteidigen und davon Gebrauch machen.
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Die politische Situation in Österreich Drucken E-Mail
Samstag, 12 März 2005

1) Die österreichische Kapitalist/inn/enklasse kann mit den letzten Jahren durchaus zufrieden sein. Die Lohnstückkosten sind in Österreich überproportional gesunken, die Profite gestiegen, etwa die der 34 wichtigsten börsennotierten Konzerne von 1,5 Mrd. Euro 2001 über 2,0 Mrd. 2002 auf 2,8 Mrd. 2003 (nach Steuern). Besonders hohe Gewinne hatten 2003 die ERSTE-Bank, die Bank-Austria-Creditanstalt, die OMV, die Telekom und die Austrian Airlines (AUA). Das österreichische Kapital, insbesondere das Bankkapital, gehört zu den größten Investoren in Osteuropa und hat sich in einer Reihe von Ländern festgesetzt. Die Privatisierungen der VOEST, der VA-Tech und von Böhler-Uddeholm (an Konzerne mit besten Regierungsverbindungen wie Raiffeisen und Siemens) wurden über die Bühne gebracht, die von Bundesbahn (ÖBB) und Postbus auf die Schienen gestellt.

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Die politische Situation in Österreich Drucken E-Mail
Samstag, 12 März 2005

1) Die österreichische Kapitalist/inn/enklasse kann mit den letzten Jahren durchaus zufrieden sein. Die Lohnstückkosten sind in Österreich überproportional gesunken, die Profite gestiegen, etwa die der 34 wichtigsten börsennotierten Konzerne von 1,5 Mrd. Euro 2001 über 2,0 Mrd. 2002 auf 2,8 Mrd. 2003 (nach Steuern). Besonders hohe Gewinne hatten 2003 die ERSTE-Bank, die Bank-Austria-Creditanstalt, die OMV, die Telekom und die Austrian Airlines (AUA). Das österreichische Kapital, insbesondere das Bankkapital, gehört zu den größten Investoren in Osteuropa und hat sich in einer Reihe von Ländern festgesetzt. Die Privatisierungen der VOEST, der VA-Tech und von Böhler-Uddeholm (an Konzerne mit besten Regierungsverbindungen wie Raiffeisen und Siemens) wurden über die Bühne gebracht, die von Bundesbahn (ÖBB) und Postbus auf die Schienen gestellt.

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