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Marxismus und Pazifismus Drucken E-Mail
Geschrieben von Johannes Wedekamp (RSO & Revo Berlin)   
Mittwoch, 10 Juni 2009
In beträchtlichen Teilen der deutschsprachigen Linken gehört eine pazifistische Grundhaltung zum guten Ton. Natürlich sind auch wir für eine gewaltfreie Gesellschaft. Die Frage ist nur: Wie kommen wir dort hin?
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Terrorismus am Bespiel RAF Drucken E-Mail
Geschrieben von Redaktion www.sozialismus.net   
Dienstag, 07 Oktober 2008
In den Kinos läuft der Action-mäßig gemachte "Baader-Meinhof-Komplex". Den Machern des Films geht es erklärtermaßen um die "Zerstörung des Mythos RAF". Wir zeigen hier eine marxistische Einschätzung und Bilanz der RAF-Strategie.
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Marxismus und Gewalt Drucken E-Mail
Samstag, 01 September 2007
Karl Marx bezeichnete Gewalt als die „Lokomotive der Geschichte“ oder die „Geburtshelferin einer neuen Gesellschaft“. Viele Menschen verbinden Marxismus heute mit Gewalt oder terroristischen Methoden wie von RAF oder den Roten Brigaden. Dieser Artikel analysiert die Frage der Anwendung von Gewalt und arbeitet die Positionen von MarxistInnen zu verschiedenen Mitteln der Gewaltanwendung heraus.
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Amnesty: 2 Minuten Zeit für kritische Fragen? Drucken E-Mail
Dienstag, 16 August 2005
Amnesty international (AI) ist zweifellos eine der bekanntesten politischen Organisationen weltweit. Mit 1,8 Millionen Mitgliedern in 150 Ländern hat die Menschenrechtsorganisation bei ihren Aktionen bedeutenden Rückhalt, bei Imageumfragen rangiert sie - gemeinsam mit anderen Nichtregierungsorganisationen (NGO´s) - zumeist weit vor allen Parteien. Grund genug, hinter die Fassade zu blicken und die Grundsätze von AI einer kritischen Betrachtung zu unterziehen.
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Staat, Gewalt, Staatsgewalt Drucken E-Mail
Geschrieben von AL-Antifaschistische Linke   
Montag, 01 Juli 2002
Die großen Anti-Nazi-Demonstrationen am 13.4. und am 8.5. in Wien haben in der Linken die Frage aufgeworfen, wie Demonstrationen sich organisieren sollen, welche Strukturen sie brauchen und ganz allgemein, welche Rolle die Gewalt auf solchen Demonstrationen und darüber hinaus in der politischen Aktivität spielen soll.
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"Propaganda der Tat". Zum Problem des individuellen Terrors Drucken E-Mail
Geschrieben von AL-Antifaschistische Linke   
Montag, 01 Juli 2002
Die Ermordung des niederländischen Rechtsextremisten Pim Fortuyn ist nur eines von vielen Beispielen in einer historisch langen Reihe von Anschlägen auf einzelne Personen als Mittel des politischen Kampfes. Doch inwiefern erreicht individueller Terror sein Ziel und welche Ziele kann er sich überhaupt stecken?
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Ghandi: Die Entzauberung eines Symbols Drucken E-Mail
Geschrieben von AL-Antifaschistische Linke   
Donnerstag, 01 November 2001
Millionen von Menschen haben den Film "Gandhi" gesehen, Millionen von Menschen sehen Gandhi seit den sechziger Jahren als eine Leitfigur für Frieden und gewaltlosen Widerstand. Doch was steckt hinter diesem Mythos?
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Strategie der Spannung Drucken E-Mail
Geschrieben von AL-Antifaschistische Linke   
Donnerstag, 01 November 2001
Genua 2001. Bomben im Vorfeld der G8-Demonstration, PolizeiprovokateurInnen und schließlich einige Tage nach der Demonstration eine Bombe in Venedig. Die Verantwortlichen für die Anschläge werden sogleich in der radikalen Linken vermutet und gesucht. Es zeigt sich ein ähnliches Muster, wie es schon in den 70er Jahren von den italienischen Geheimdiensten mit der sogenannten "Strategie der Spannung" angewendet wurde.
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Themenschwerpunkt: Internationale Finanzkrise

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