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Geschrieben von Johannes Wolf (RSO Wien)
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Samstag, 16 März 2013 |
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In Österreich sind vor kurzem mehrere Finanzskandale ans Tageslicht gekommen. Dabei wurde auf Länderebene mit Steuergeld am Finanzmarkt spekuliert, wobei, so wie es scheint, herbe Verluste entstanden sind. Ein „Spekulationsverbot“ soll solche Fälle in Zukunft verhindern. Das Problem ist jedoch wesentlich grundlegender und hängt eng mit den Staatsschulden insgesamt, sowie der Weltwirtschaft und ihrer Krise zusammen. Einige Überlegungen über Hintergründe und Zusammenhänge. |
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Geschrieben von Christian Nord (RSO Wien)
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Dienstag, 21 Februar 2012 |
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Eine Studie der Arbeiterkammer bringt interessante Fakten zur Entwicklung der Löhne zum Vorschein. Diese Tendenzen hängen dabei ganz klar mit der allgemeinen Entwicklung des Kapitalismus, gerade in den letzten Jahrzehnten, zusammen. Ein Diskussionsbeitrag von Christian Nord. |
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Geschrieben von RSO Wien Betrieb 2
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Dienstag, 16 August 2011 |
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Die GroßkapitalistInnen sind in der Gesellschaft eine winzige Minderheit. Dass sie trotzdem herrschen können, liegt nicht nur an ihrem Geld und ihrem Einfluss auf Parteien, Justiz und Medien. Es liegt auch daran, dass es ihnen meist gelingt, die Lohnabhängigen zu spalten – Männer gegen Frauen, „InländerInnen“ gegen „AusländerInnen“, Junge gegen Alte oder aktuell ÖsterreicherInnen gegen GriechInnen. |
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Geschrieben von Eric Wegner (RSO Wien)
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Sonntag, 25 Oktober 2009 |
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Bei ihrer Jahrestagung in Istanbul Anfang Oktober haben Weltbank und Internationaler Währungsfonds davon gesprochen, dass der Abwärtstrend der Weltökonomie überwunden sei. Geht es nach eineinhalb Jahren Krise nun also wieder bergauf? Wir sind aus mehreren Gründen skeptisch. |
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Geschrieben von Stefan Horvath (RSO Wien Uni) und Michael Bernhard (RSO Zürich)
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Samstag, 11 Juli 2009 |
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Der französische Soziologe Pierre Bourdieu gehört sicherlich zu den interessantesten akademischen KlassentheoretikerInnen - und KritikerInnen der Konzepte von Karl Marx. Wir haben die Ansätze der beiden Theoretiker gegenüber gestellt. |
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Geschrieben von RSO
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Sonntag, 03 Mai 2009 |
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Das kapitalistische Weltwirtschaftssystem befindet sich in der schwersten Krise seit 80 Jahren. Die Thesen der RSO analysieren die internationale Lage und die Konsequenzen für den Klassenkampf. |
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Donnerstag, 01 November 2007 |
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"Fairtrade"-Produkte gibt's mittlerweile fast schon in jedem Supermarkt und die Produktpalette wird immer breiter. Im vergangenen Jahr konnte in Österreich deren Handelsumsatz auf über 42 Mio. Euro gesteigert werden. Dies entspricht einem Wachstum von mehr als 63% gegenüber dem Vorjahr. Es scheint also, als ob die "bewussten" und "verantwortungsvollen" KonsumentInnen ihrem Ziel einer gerechteren Welt schon wesentlich näher gekommen wären… |
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Mittwoch, 21 September 2005 |
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Erdöl gehört zu den wichtigsten Rohstoffen der modernen Industrie. Ob als Treibstoff für Transportmittel wie Autos, LKW oder Flugzeuge, ob zur Erzeugung von elektrischem Strom oder in der chemischen Industrie zur Herstellung von Kunststoffen, Lacken oder gar Medikamenten ... Nicht zu unrecht wird das dickflüssige Stoffgemisch daher häufig auch als "schwarzes Gold" bezeichnet. Und aufgrund der derzeit hohen Treibstoffpreise ist auch die Diskussion um den Ölpreis hierzulande wieder in aller Munde ... |
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Geschrieben von AL-Antifaschistische Linke
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Dienstag, 01 Februar 2005 |
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Einst stolzer Industriezweig und Motor des Kapitalismus, liegt sie heute darnieder: Die Autoindustrie. Was bürgerliche IdeologInnen als Folge von Management-Fehlern oder sturer Gewerkschaftspolitik erklären wollen, ist in Wirklichkeit Ausdruck einer strukturellen Krise. |
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Geschrieben von AL-Antifaschistische Linke
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Montag, 01 März 2004 |
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Waren es früher noch Gott und Vaterland, für die das gemeine Volk Opfer bringen musste, so ist es heute der Wirtschaftsstandort Österreich. Dabei ist der Unterschied nicht so groß: Es gilt Abstriche zu machen, Verschlechterungen zu ertragen, vermeintlich im Sinne der Gemeinschaft. Doch die Realität sieht anders aus. |
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Sonntag, 01 September 2002 |
Mit der schrittweisen Durchsetzung einer "Neuen Weltordnung" durch USA & Co., mit der sogenannten "Globalisierung" und dann auch mit der Post-Seattle-Bewegung hat sich in den letzten Jahren in der Linken wieder eine verstärkte Diskussion um das Verständnis des kapitalistischen Weltsystems entwickelt. Damit ist auch das Interesse an marxistischen Imperialismustheorien gestiegen. |
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Mittwoch, 01 September 1999 |
Die Entwicklung des asiatischen Kapitalismus vom Zukunftsmodell zum Sorgenkind - mit Länderstudien zu Japan, Südkorea und Indonesien. Außerdem: ein Interview mit einem kommunistischen Teilnehmer der iranischen Revolution von 1979 und einer Analyse zu "Terrorismus - als Methode des Klassenkampfes? (am Beispiel der RAF)". |
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Geschrieben von Arbeitsgruppe Marxismus
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Samstag, 01 Mai 1999 |
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Eine marxistische Kritik der "Regulationstheorie", die britischen Marxisten Robert Brenner (Mitherausgeber von New Left Review) und Mark Glick versus die französischen Begründer der "Regulationsschule" Michel Aglietta, Robert Boyer und Alain Lipietz. Eine Auseinandersetzung mit den Modellen (Akkumulationsregime, Regulationsweise, Fordismus, Hegemonie etc.), wie sie von dern Regulationisten (im deutschen Sprachraum Elmar Altvater und Joachim Hirsch) zur Erklärung der kapitalistischen Entwicklung verwendet werden. Vorangestellt eine Einführung in die "Regulationstheorie". Außerdem: Rezensionen und Diskussion. |
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Montag, 01 März 1999 |
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Ostasien. Rußland. Lateinamerika. Bereits 40 Prozent der Weltwirtschaft sind von der Krise erfaßt. Gerade Japan und die ostasiatischen Tiger, die so lange als das Modell der Zukunft gepriesen worden sind, hat es schwer erwischt. Die großmäuligen Propagandist/inn/en des Kapitalismus, die Anfang der 90er Jahre das Ende der Geschichte und eine von Marktwirtschaft, Demokratie und Wohlstand geprägte neue Weltordnung verkündet haben, sind ratlos und verlegen geworden. Warum die jetzigen Krisenerscheinungen und ihre verheerenden sozialen Folgen erst der Anfang einer neuen Runde der kapitalistischen Barbarei sind und wer das wie verhindern kann, soll hier skizziert werden. |
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Geschrieben von Arbeitsgruppe Marxismus
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Donnerstag, 01 Februar 1996 |
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In bewußtem Gegensatz zu dem beliebten österreichischen Motto I was zwoa net, wo i hinfahr, dafür bin i aba schnella durt beschäftigt sich die vorliegende Nummer von Marxismus erneut mit einem sehr grundsätzlichen Thema - mit der marxistischen Imperialismustheorie, genauer gesagt: mit den Konzepten, die in den ersten beiden Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts von den marxistischen "Klassikern" entworfen wurden, um das Wesen und die Bewegungsgesetze des Kapitalismus in seiner imperialistischen Epoche theoretisch zu erklären |
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