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Geschrieben von Arbeitsgruppe Marxismus
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Donnerstag, 01 Januar 2004 |
Materialien und Dokumente |
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Geschrieben von Arbeitsgruppe Marxismus
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Donnerstag, 01 Januar 2004 |
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Materialien und Dokumente des 1. bis 7. Weltkongresses (1919 / 1935) |
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Geschrieben von Redaktion www.sozialismus.net
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Montag, 01 Dezember 2003 |
Das ausgehende 20. Jahrhundert brachte mit dem Zusammenbruch des Stalinismus, dem Zerfall der Sowjetunion und dem durch imperialistische Einmischung geförderten Auseinanderfallen Jugoslawiens eine (Neu-)Formierung vieler Staaten und ein verstärktes Wiederaufkommen des Nationalismus nicht nur in Osteuropa. Auch in Westeuropa kam es mit dem Aufstieg von Parteien der extremen Rechten zu einem verstärkten Schüren nationalistischer Ressentiments. Wollen sich revolutionäre Kommunist/inn/en nicht auf den Standpunkt eines abstrakten Internationalismus zurück ziehen, sondern das Wesen von Nationalismus und nationaler Unterdrückung verstehen und auch im Stande sein, eine revolutionäre Antwort darauf zu geben, tut eine Auseinandersetzung mit marxistischer Theorie hierzu Not. |
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Geschrieben von AGM
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Mittwoch, 01 Oktober 2003 |
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Marxistische Staatstheorie Positionen bei Karl Marx, Friedrich Engels und W.I. Lenin Nr. 14 (Oktober 2003), 24 Seiten A5, 1 Euro. Erhältlich im Webshop |
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Geschrieben von AL-Antifaschistische Linke
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Freitag, 01 August 2003 |
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Spätestens seit dem Irak-Krieg fühlen sich viele in "Good old Europe" den "Amis" wieder überlegen. Bücher wie Michael Moores "Stupid white men" stehen oben auf den Bestsellerlisten, Aufrufe, amerikanische Unternehmen zu boykottieren, sind im Umlauf. Wir wollen hinter dieses Phänomen blicken, seine mögliche Berechtigung und seine potentiellen Gefahren analysieren. |
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Geschrieben von Redaktion www.sozialismus.net
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Freitag, 01 August 2003 |
Seit dem Zusammenbruch des Stalinismus arbeiten die führenden imperialistischen Mächte an der Durchsetzung einer neuen Weltordnung. In der Folge nahmen auch die direkten imperialistischen Interventionen zu: Vom Golfkrieg 1990/91 über Bosnien, den Krieg gegen Jugoslawien und die Intervention in Afghanistan bis zum Krieg gegen den Irak 2003. Das stellt auch für die Linke und die Arbeiter/innen/bewegung die Frage der (halb-) kolonialen Unterdrückung und des Kampfes dagegen noch deutlicher als bisher auf die Tagesordnung. Auch um auf die aktuelle Situation angemessen reagieren zu können, benötigt die radikale Linke ein marxistisches Grundverständnis der kolonialen Frage, und hierbei wird sie schwerlich um eine Auseinandersetzung mit den Klassikern herumkommen. |
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Geschrieben von Julia Masetovic und Eric Wegner (Arbeitsgruppe Marxismus)
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Sonntag, 15 September 2002 |
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Einen "Politikwechsel" fordert ATTAC und will damit dem Neoliberalismus den Garaus machen. Dieser sei nämlich keineswegs alternativlos und solle durch eine "ökologische und soziale Weltwirtschaftsordnung" ersetzt werden - so die im Mai 2002 beschlossene Plattform von ATTAC-Deutschland. Beklagt wird, dass mit dem Neoliberalismus die Global Players die "Demokratie untergraben" und die Politik dominieren. Deshalb will ATTAC die "demokratische Kontrolle und Regulierung der internationalen Märkte" (Selbstdarstellung auf ATTAC-website). Die Politik müsse sich an den Leitlinien von Gerechtigkeit und Demokratie ausrichten und so die Ungleichheit im Kapitalismus "ausgleichen" - an eine Beseitigung des kapitalistischen Weltsystems ist offenbar nicht gedacht. |
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Geschrieben von Redaktion www.sozialismus.net
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Sonntag, 01 September 2002 |
Mit der schrittweisen Durchsetzung einer "Neuen Weltordnung" durch USA & Co., mit der sogenannten "Globalisierung" und dann auch mit der Post-Seattle-Bewegung hat sich in den letzten Jahren in der Linken wieder eine verstärkte Diskussion um das Verständnis des kapitalistischen Weltsystems entwickelt. Damit ist auch das Interesse an marxistischen Imperialismustheorien gestiegen. |
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Geschrieben von AL-Antifaschistische Linke
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Montag, 01 Juli 2002 |
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Die großen Anti-Nazi-Demonstrationen am 13.4. und am 8.5. in Wien haben in der Linken die Frage aufgeworfen, wie Demonstrationen sich organisieren sollen, welche Strukturen sie brauchen und ganz allgemein, welche Rolle die Gewalt auf solchen Demonstrationen und darüber hinaus in der politischen Aktivität spielen soll. |
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Geschrieben von AL-Antifaschistische Linke
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Montag, 01 Juli 2002 |
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Die Ermordung des niederländischen Rechtsextremisten Pim Fortuyn ist nur eines von vielen Beispielen in einer historisch langen Reihe von Anschlägen auf einzelne Personen als Mittel des politischen Kampfes. Doch inwiefern erreicht individueller Terror sein Ziel und welche Ziele kann er sich überhaupt stecken? |
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Geschrieben von AL-Antifaschistische Linke
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Montag, 01 Juli 2002 |
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Die großen Anti-Nazi-Demonstrationen am 13.4. und am 8.5. in Wien haben in der Linken die Frage aufgeworfen, wie Demonstrationen sich organisieren sollen, welche Strukturen sie brauchen und ganz allgemein, welche Rolle die Gewalt auf solchen Demonstrationen und darüber hinaus in der politischen Aktivität spielen soll. |
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Geschrieben von AL-Antifaschistische Linke
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Montag, 01 Juli 2002 |
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Die Zeit des Wahlkampfes hat im Vatikan begonnen. Die angeschlagene Gesundheit Johannes Pauls II lässt darauf schließen, dass der heilige Vater bald zu seinem himmlischen Arbeitgeber abberufen werden wird. Und so rüstet man im Gottesstaat zur bevorstehenden Wahl des Staatsoberhauptes. Ein Amt auf Lebenszeit, Macht über einen finanzkräftigen und weltweit einflussreichen Apparat sowie Unfehlbarkeit winken dem Sieger. |
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Geschrieben von AL-Antifaschistische Linke
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Montag, 01 Juli 2002 |
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Wasser besitzt als Lebensgrundstoff eine wichtige ökonomische Bedeutung. Auch ExpertInnen gehen davon aus, dass in diesem Jahrhundert viele Kriege des Wassers wegen geführt werden, da laut Prognosen der UNO bis zu 60 Staaten, vor allem in Afrika und Asien, in den nächsten 50 Jahren enorme Probleme mit der Wasserversorgung ihrer Bevölkerung haben werden. |
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Geschrieben von AL-Antifaschistische Linke
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Mittwoch, 01 Mai 2002 |
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In westlichen Medien wird der 14. Dalai Lama gerne als Friedensapostel und Menschenfreund dargestellt, der selbstlos die Interessen der TibeterInnen gegenüber China vertritt. Doch die Realität sieht anders aus. |
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Geschrieben von AL-Antifaschistische Linke
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Mittwoch, 01 Mai 2002 |
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Der Trotzkismus stellt innerhalb der radikalen ArbeiterInnenbewegung in Europa eine der stärksten Strömungen dar. So konnten beispielsweise die französischen TrotzkistInnen der Lutte Ouvrière (LO) mit ihrer Vorsitzenden Arlette Laguiller bei den Präsidentschaftswahlen im April 5,73% der Stimmen für sich verbuchen. |
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Geschrieben von AL-Antifaschistische Linke
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Mittwoch, 01 Mai 2002 |
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Anfang März verstarb im Alter von 84 Jahren der Wirtschaftswissenschafter James Tobin. Bekannt wurde Tobin als Namensgeber für die sogenannte "Tobin-Tax", eine Steuer auf Devisenspekulationen und für die danach benannte Organisation ATTAC, die diese Steuer fordert. Ein guter Anlass, sich mit Tobin, seiner Steuer und ATTAC etwas näher zu beschäftigen. |
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Geschrieben von AL-Antifaschistische Linke
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Freitag, 01 März 2002 |
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Die Diskussion über die Legalisierung der aktiven Sterbehilfe bzw. Beihilfe zum Selbstmord erhitzt seit geraumer Zeit die Gemüter. Nachdem im April vorigen Jahres das niederländische Parlament das bis heute weltweit einmalige „Gesetz über die Kontrolle der Lebensbeendigung auf Verlangen und der Hilfe bei Selbsttötung“ beschlossen hatte, das eben jene Legalisierung vorsah, ist die oftmals emotional geführte „Euthanasie-Diskussion“ zu keinem Ende gekommen. |
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Geschrieben von Miodrag Jovanovic und Eric Wegner (Arbeitsgruppe Marxismus)
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Freitag, 15 Februar 2002 |
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Unsere Broschüre "Die Linke und die Benes-Dekrete" ist in den letzten Wochen sowohl in Österreich als auch in Deutschland auf großes Interesse gestoßen. Unser Ansatz, diese schwierige Frage von einem Klassenstandpunkt aus anzugehen und völkische Kategorisierungen aufzubrechen, hat uns viele positiv-zustimmende Rückmeldungen gebracht. Andererseits gab es aber auch einige Kritiker, teilweise Leute aus stalinistischer Tradition oder solche, die von den sogenannten "antideutschen Linken" beeinflusst sind. Sie argumentierten im wesentlichen, dass man die Benes-Dekrete nicht kritisieren solle, weil man damit zwangsläufig deutschnationalen Revanchisten in die Hände spiele. |
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Geschrieben von Michael Bonvalot (AL-Antifaschistische Linke)
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Dienstag, 01 Januar 2002 |
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„Sollte wirklich Afghanistan das erste Ziel eines US-Gegenschlages sein, wäre zu fordern, das dieser so konsequent wie möglich erfolgt”, „[kommt] dem Koran eine ähnliche Rolle zu wie seinerzeit Hitlers Machwerk ,Mein Kampf”, „Lang lebe Israel”, „mit dem Staat Israel bedingungslos solidarisch”, ... Seit einigen Jahren treiben sie ihr Unwesen in der deutschsprachigen Linken: die sogenannten „Antinationalen”. Zuerst weitgehend auf Deutschland beschränkt, finden sie sich nun verstärkt auch in der österreichischen Linken. Grund genug, diesem Phänomen auf den Grund zu gehen. |
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