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Geschrieben von RSO Wien Unigruppe
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Freitag, 09 Januar 2009 |
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Wir, die Mitglieder der Uni-Gruppe der RSO in Österreich, sind StudentInnen und politische AktivistInnen. Wir sind Teil einer revolutionär-marxistischen Organisation, die für die Überwindung des Kapitalismus und die Zerschlagung des bürgerlichen Staats kämpft. Wir glauben daher, dass politische Aktivität auf der Uni nicht auf diese beschränkt sein darf, sondern diese letztlich in einen größeren Kampf für die Veränderung der gesamten Gesellschaft eingebettet sein muss. Deshalb sind wir auch nicht als unabhängige Gruppe auf der Uni organisiert, sondern als Teil einer revolutionären Organisation. Dennoch sind wir bei unserer politischen Aktivität auch auf der Uni aktiv. Im Folgenden soll es nun darum gehen, kurz unsere grundlegenden Positionen, sowohl zu wissenschaftlichem Betrieb und Unipolitik als auch zu revolutionärer Theorie und Praxis und der Verbindung der beiden Bereiche, darzulegen. |
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Geschrieben von Redaktion www.sozialismus.net
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Dienstag, 07 Oktober 2008 |
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In den Kinos läuft der Action-mäßig gemachte "Baader-Meinhof-Komplex". Den Machern des Films geht es erklärtermaßen um die "Zerstörung des Mythos RAF". Wir zeigen hier eine marxistische Einschätzung und Bilanz der RAF-Strategie. |
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Geschrieben von RSO
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Dienstag, 19 August 2008 |
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Deutschland, Österreich und die Schweiz gehören zu den reichsten kapitalistischen Staaten auf diesem Planeten. Gleichzeitig leben Millionen von Menschen in diesen Ländern an oder unter der Armutsgrenze. Im Weltmaßstab zeigen sich die Absurditäten und die Unfähigkeit des kapitalistischen Systems, vielen Menschen Wohlstand oder auch nur eine ausreichende Grundversorgung zu bieten besonders deutlich. Ausgehend von aktuellen Fakten und Ereignissen soll unsere neue Broschüre "Kapitalistisches Elend und sozialistische Antworten" eine erste Einführung in die Positionen der RSO zu Nationalismus, Rassismus, Sexismus, Klassengesellschaft, Staat, Imperialismus, Stalinismus sowie sozialistischer Revolution liefern. |
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Geschrieben von RSO
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Donnerstag, 17 Juli 2008 |
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Vor nun fast zweieinhalb Jahren verlor die "rot"-grüne Koalitionsregierung unter Gerhard Schröder bei den Bundestagswahlen die Mehrheit, doch das von der Bourgeoisie gewünschte Projekt eine CDU/FDP-Regierung (mit einer angekündigten Verschärfung des Sozialabbaukurses) erhielt wegen des Einzugs der Linkspartei.PDS in den Bundestag keine Mehrheit. In Folge wurde eine große Koalition aus CDU/CSU und SPD unter Angela Merkel als Bundeskanzlerin gebildet. Sie konnte auf die Vorleistungen der SPD/Grüne Regierung aufbauen: Sozialabbau, eingebettet in einen neoliberalen Umbau der Gesellschaft (die Agenda 2010 mit dem Herzstück der Hartz-Gesetze) und die Remilitarisierung Deutschlands (Auslandseinsätze der Bundeswehr beginnend mit dem Jugoslawienkrieg 1999). Im Folgenden wollen wir die Entwicklung Deutschlands unter der Merkel-Regierung aus revolutionär-marxistischer Perspektive untersuchen und bilanzieren. |
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Geschrieben von RSO
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Dienstag, 24 Juni 2008 |
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Unsere Broschüre "Nationalismus und nationale Frage" (48 Seiten A5, 2 Euro) von Februar 2007 ist nun auch online verfügbar. Der Text besteht aus vier Teilen: Die Thesen 1-7 beschäftigen sich mit der historischen „Entwicklung der nationalen Frage“. Teil 2 (8-18) skizziert die „marxistische Positionierung in der nationalen Frage“. Die Thesen 19- 28 untersuchen die „Lösungsversuche in der UdSSR“ und Teil 4 (29-43) behandelt die „nationale Frage heute“... |
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Geschrieben von RSO
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Dienstag, 24 Juni 2008 |
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Unsere Broschüre "Nationalismus und nationale Frage" (48 Seiten A5, 2 Euro) von Februar 2007 ist nun auch online verfügbar. Der Text besteht aus vier Teilen: Die Thesen 1-7 beschäftigen sich mit der historischen „Entwicklung der nationalen Frage“. Teil 2 (8-18) skizziert die „marxistische Positionierung in der nationalen Frage“. Die Thesen 19- 28 untersuchen die „Lösungsversuche in der UdSSR“ und Teil 4 (29-43) behandelt die „nationale Frage heute“... |
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Geschrieben von Anke Hoorn und Reza Gilani (RSO Wien Süd/West)
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Montag, 16 Juni 2008 |
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Über 850 Mio. Menschen leiden weltweit an Unterernährung und das nicht, weil zu wenig Nahrung produziert wird, sondern weil diese Menschen keinen Zugang dazu haben. Die Explosion der Lebensmittelpreise während der letzten Monate hat diese Situation weiter zugespitzt. Die Preise wichtiger Grundnahrungsmittel wie Weizen, Mais und Reis haben sich seit Jahresbeginn alle mehr als verdoppelt - die Anzahl jener, die sich die zum Überleben notwendige Nahrung nicht mehr leisten konnten, stieg entsprechend. Wie verzweifelt die Lage vieler Menschen geworden ist, hat sich vor allem in der Verbreitung und Intensität der durch die steigenden Lebensmittelpreise angetriebenen Proteste gezeigt. Während vor der Gefährdung politischer Stabilität durch das Vorgehen der wütenden Massen gewarnt wurde, wurde in Haiti schon die erste Regierung zum Rücktritt gezwungen. |
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Geschrieben von Michael Bonvalot (RSO Wien Betrieb)
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Donnerstag, 12 Juni 2008 |
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Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Umweltschutzorganisation Greenpeace in Österreich veröffentlichte die Wochenzeitung Furche einen Artikel unseres Autors Michael Bonvalot zum Thema. Wir dokumentieren den Artikel... |
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Geschrieben von Arbeitsgruppe Marxismus
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Sonntag, 18 Mai 2008 |
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Dieses Jahr jährte sich zum 70. Mal der Tod von Antonio Gramsci. Der italienische Kommunist ist bei vielen linken und linksliberalen AnhängerInnen von Zivilgesellschaftskonzeptionen ausgesprochen populär, ebenso in der "kritischen" akademischen Szene und der "Antiglobalisierungsbewegung". Oft genug muss er als Kronzeuge für die Ablehnung von Klassenkampf, revolutionärer Partei und sozialistischer Revolution herhalten. Dieser Tage organisiert die universitäre Linke in Wien ein Gramsci-Symposium. Aus diesem Anlass veröffentlichen wir hier einen Artikel zum Thema, den die AGM (eine der beiden Vorläuferorganisationen der RSO) im November 2000 im Zuge der politischen Auseinandersetzung innerhalb der Bewegung gegen die ÖVP-FPÖ-Rechtsregierung in Österreich publiziert hat. Der Artikel erschien damals als Teil der Broschüre "Zivilges.m.b.H. & ihre Teilhaber. Zivilgesellschaft. |
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Geschrieben von Arbeitsgruppe Marxismus & AL-Antifaschistische Linke
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Sonntag, 18 Mai 2008 |
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Der Nahe und Mittlere Osten war in den letzten Jahren ein zentraler Schauplatz der internationalen Politik. Neben der imperialistischen Intervention im Irak spielte dabei der Palästina-Konflikt eine zentrale Rolle. Auch in der Debatte der deutschsprachigen Linken nahm er eine wichtige Stellung ein. Dies ist Grund genug für uns, die Konturen einer marxistischen Herangehensweise zu skizzieren und zur Diskussion zu stellen. |
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Geschrieben von Redaktion www.sozialismus.net
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Donnerstag, 15 Mai 2008 |
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Das Jahr 1968 steht als Synonym für die Protestbewegung der späten 60er und frühen 70er Jahre. Studentische Rebellion und sozial-kulturelle Modernisierungen mischten sich mit Widerstand gegen den Vietnamkrieg und Klassenkämpfen in den Betrieben. Angesichts des 40-Jahr-Jubiläums des französischen Mai 1968 kann man/frau sich der Erinnerungsliteratur zwischen Nostalgie und Zynismus kaum erwehren. Wir wollen eine marxistische Einschätzung der Ereignisse in Frankreich beisteuern und veröffentlichen dazu einen Artikel der Arbeitsgruppe Marxismus aus dem Jahr 1998... |
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Geschrieben von Manfred Scharinger
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Montag, 04 Februar 2008 |
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Die neue Regierung von Kosova/Kosovo unter Hashim Thaçi wird in Kürze einseitig die Unabhängigkeit erklären. Diese wird dann umgehend von den USA und der überwiegenden Mehrheit der EU-Staaten anerkannt werden. Nach den Präsidentenwahlen in Serbien vom 3. Februar 2008, die mit einem knappen Sieg von Boris Tadic endeten, ist auch eine von seinem Kontrahenten Borislav Nikolic nicht ausgeschlossene serbische Militäraktion unwahrscheinlich geworden. Das kosovarische Parlament arbeitet mit Hochdruck an der Verabschiedung einer Verfassung und gibt den staatlichen Hoheitssymbolen den letzten Schliff. |
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Geschrieben von Maria Pachinger (RSO Wien Uni)
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Freitag, 01 Februar 2008 |
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Die Frauenbewegung hat in den letzten 20 Jahren einen dramatischen Niedergang erlebt. Sie hat ihren Bewegungscharakter weitgehend verloren. Aktive Selbstorganisation und kollektiver Kampf gegen Sexismus in Ökonomie, Staat und Alltag sind zurückgegangen; vor allem im akademischen und staatlichen Bereich erlangten einzelne ehemalige Aktivistinnen Posten im herrschenden System. Die noch bestehenden feministischen Strukturen haben kaum Verbindung zur breiten Masse der lohnabhängigen Frauen. Wie konnte es dazu kommen? |
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Geschrieben von Johannes Wolf (RSO Wien Uni)
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Donnerstag, 01 November 2007 |
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"Fairtrade"-Produkte gibt's mittlerweile fast schon in jedem Supermarkt und die Produktpalette wird immer breiter. Im vergangenen Jahr konnte in Österreich deren Handelsumsatz auf über 42 Mio. Euro gesteigert werden. Dies entspricht einem Wachstum von mehr als 63% gegenüber dem Vorjahr. Es scheint also, als ob die "bewussten" und "verantwortungsvollen" KonsumentInnen ihrem Ziel einer gerechteren Welt schon wesentlich näher gekommen wären… |
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Geschrieben von Johannes Wolf (RSO Wien Uni)
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Donnerstag, 01 November 2007 |
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"Fairtrade"-Produkte gibt's mittlerweile fast schon in jedem Supermarkt und die Produktpalette wird immer breiter. Im vergangenen Jahr konnte in Österreich deren Handelsumsatz auf über 42 Mio. Euro gesteigert werden. Dies entspricht einem Wachstum von mehr als 63% gegenüber dem Vorjahr. Es scheint also, als ob die "bewussten" und "verantwortungsvollen" KonsumentInnen ihrem Ziel einer gerechteren Welt schon wesentlich näher gekommen wären… |
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Geschrieben von Stefan Neumayer (RSO Berlin)
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Samstag, 01 September 2007 |
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Anfang Juni fand im beschaulichen Ostsee-Strandbad Heiligendamm der jährliche Gipfel der G8 statt. Die Oberhäupter der führenden sieben imperialistischen Staaten (USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan und Kanada) und Russlands trafen sich, um die politischen und wirtschaftlichen Ziele der einzelnen Imperialismen zu koordinieren und miteinander abzustimmen. Nebenbei sollte dabei auch noch der Öffentlichkeit ein Bild von nur um das Wohle der Bevölkerung bemühten StaatenlenkerInnen geliefert werden. Auf der anderen Seite des 12,5 Mio. Euro schweren "Sicherheitszauns" kamen zehntausenden Menschen zusammen, um gegen die Veranstaltung zu protestieren. Eine Bilanz der Bewegung. |
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Geschrieben von Michael Bonvalot (RSO Wien Nord)
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Samstag, 01 September 2007 |
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"Wer seinem Vater oder seiner Mutter flucht, der soll des Todes sterben. Wenn jemand die Ehe bricht mit der Frau seines Nächsten, so sollen beide des Todes sterben. Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, sollen beide des Todes sterben. Wenn jemand eine Frau nimmt und ihre Mutter dazu, der hat eine Schandtat begangen; man soll ihn mit Feuer verbrennen und die beiden Frauen auch, damit keine Schandtat unter euch sei." (Leviticus, 3. Buch Mose) |
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Geschrieben von Florian Weissel (RSO Wien Uni)
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Samstag, 01 September 2007 |
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Karl Marx bezeichnete Gewalt als die „Lokomotive der Geschichte“ oder die „Geburtshelferin einer neuen Gesellschaft“. Viele Menschen verbinden Marxismus heute mit Gewalt oder terroristischen Methoden wie von RAF oder den Roten Brigaden. Dieser Artikel analysiert die Frage der Anwendung von Gewalt und arbeitet die Positionen von MarxistInnen zu verschiedenen Mitteln der Gewaltanwendung heraus. |
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Geschrieben von RSO (Text der AGM seit 2005)
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Samstag, 19 Mai 2007 |
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Die Frage nach Form und Struktur revolutionärer Organisierung und nach den grundsätzlichen Aufgaben revolutionärer Organisationen hat heute an Wichtigkeit nichts eingebüßt, wenn die Frage nach der Überwindung des kapitalistischen Systems konsequent gestellt wird. Der Begriff der revolutionären Avantgarde (frz. Vorhut, Vortrupp; aus dem militärischen) spielt seit den Debatten um Organisationsfragen in der russischen Sozialdemokratie Ende 19./Anfang 20. Jahrhundert eine zentrale Rolle in der marxistischen Organisationstheorie, zum einen in der Verhältnisbestimmung revolutionärer Organisationen zur Arbeiter/innen/klasse, zum anderen in Fragen der Bündnispolitik. |
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