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Sexismus im "Schwarzen Cafe" Drucken E-Mail
Geschrieben von ÂL-Antifaschistische Linke   
Sonntag, 29 Oktober 2006

Das Schwarze Cafe, ein bekanntes linkes Lokal in Wien 3, ist aus der Tradition der HausbesetzerInnenszene entstanden und kokettiert bis heute gerne und häufig mit radikal linken und anarchistischen Ideen. Dass dieser Anspruch der Realität mitunter nicht gerecht wird, soll der Bericht einer AL-Aktivistin zeigen:

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Kommunismus und Frauenbefreiung (M 28) Drucken E-Mail
Geschrieben von Redaktion www.sozialismus.net   
Mittwoch, 01 März 2006
 Die vorliegende Marxismus-Nummer ist der kritischen Auseinandersetzung mit Theorie und Praxis kommunistischer Frauenpolitik gewidmet. Im Zentrum des überwiegend von Manfred Scharinger verfassten Bandes steht das russische/sowjetische Beispiel. Mit dem ersten ArbeiterInnenstaat wurde immerhin die Voraussetzung geschaffen, auch die sozialistischen Konzeptionen der Frauenbefreiung in die Praxis umzusetzen.
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Kommunismus und Frauenbefreiung (M 28) Drucken E-Mail
Geschrieben von Redaktion www.sozialismus.net   
Mittwoch, 01 März 2006
 Die vorliegende Marxismus-Nummer ist der kritischen Auseinandersetzung mit Theorie und Praxis kommunistischer Frauenpolitik gewidmet. Im Zentrum des überwiegend von Manfred Scharinger verfassten Bandes steht das russische/sowjetische Beispiel. Mit dem ersten ArbeiterInnenstaat wurde immerhin die Voraussetzung geschaffen, auch die sozialistischen Konzeptionen der Frauenbefreiung in die Praxis umzusetzen.
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Sozialistischer und marxistischer Feminismus (M 27) Drucken E-Mail
Geschrieben von Redaktion www.sozialismus.net   
Donnerstag, 01 Dezember 2005
Marxismus Nr. 27: Sozialistischer und marxistischer FeminismusIn der neuen Frauenbewegung der 1960er und 1970er Jahren gab es grob gesagt drei Strömungen: die sozialistischen FeministInnen, die versuchten, feministische und sozialistische Ansätze zu verbinden, die liberalen FeministInnen, die vor allem für eine rechtliche Gleichstellung im System kämpften und die RadikalfeministInnen, die mit öffentlich wirksamen Aktionen gegen Alltagssexismus und Patriarchat antraten. Ab den 1980er Jahren erlebte die neue Frauenbewegung einen Niedergang. Sie verlor zunehmend ihren Bewegungscharakter und wurde in großem Ausmaß in die Institutionen des kapitalistischen Systems integriert. In der vorliegenden Arbeit untersucht die Autorin Maria Pachinger die Konzeptionen der sozialistischen und marxistischen FeministInnen in der neuen Frauenbewegung, die einen systemüberwindenden Anspruch hatten. Die ausgewählten Protagonistinnen sind in den meisten Fällen repräsentativ für bestimmte Strömungen oder Konzepte.
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Auf die Straße gehen Drucken E-Mail
Geschrieben von AL-Antifaschistische Linke   
Dienstag, 01 Februar 2005
Prostituierte gelten gemeinhin als Kriminelle, als Krankheit der Gesellschaft. Aber ist nicht viel eher eine Gesellschaft krank, wenn es Nachfrage nach solchen Diensten gibt? Warum gibt es Prostitution? Welche gesellschaftlichen Gründe stecken dahinter? Wie kann das Leben der SexarbeiterInnen einfacher werden? Gibt es überhaupt eine Lösung für das Problem Sexarbeit?
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Frauenbefreiung und Kommunistische Internationale Drucken E-Mail
Geschrieben von Arbeitsgruppe Marxismus   
Samstag, 01 Januar 2005

Materialien und Dokumente 1919-1928, mit einem Vorwort von Manfred Scharinger

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ÖVP-Debatte um die Rechte von Homosexuellen Drucken E-Mail
Geschrieben von Peter Leitner (AL-Antifaschistische Linke)   
Montag, 01 November 2004
Es müssen wohl die schlechten Umfragewerte sowie die Vorkommnisse im St. Pöltner Priesterseminar gewesen sein, die die ÖVP dazu bewogen haben, plötzlich so zu tun, als ob sie ihre Position zur Homosexuellen-Frage überdenken wollte.
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25. November: Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen Drucken E-Mail
Geschrieben von Sarah Baumgarten (AL-Antifaschistische Linke)   
Montag, 01 November 2004
Jahr um Jahr erstatten mehr Frauen Anzeige gegen gewalttätige Männer. Meistens handelt es sich dabei um den Ehemann, Lebenspartner oder um einen nahen Verwandten. International ist - laut einer Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) - Gewalt die häufigste Todesursache von Frauen zwischen 16 und 44 Jahren.
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Waffe statt Kochlöffel: Frauen im Widerstand Drucken E-Mail
Geschrieben von AL-Antifaschistische Linke   
Sonntag, 01 August 2004
Der 20. Juli 1944 wird nun in den Medien als Ausdruck des bürgerlichen Widerstands wieder hochgelobt. Doch der weitaus größere Widerstand kam aus der ArbeiterInnenbewegung. Hier spielten die Frauen eine besondere Rolle. Der von Frauen geleistete Widerstand gegen den Faschismus war sehr vielfältig. Über die "Stillen Helferinnen" im Hintergrund, das Verstecken von Verfolgten, Flugblattproduktionen und Sabotage bis hin zum bewaffneten Kampf reichten die Widerstandsformen von Frauen gegen den aufkommenden und den bereits etablierten Faschismus.
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Sodom und Gomorra - Kinderpornographie im Priesterseminar St. Pölten zufügen? Drucken E-Mail
Geschrieben von AL-Antifaschistische Linke   
Dienstag, 13 Juli 2004
Der Mann war auch schon einmal schlagkräftiger. "Buben-Dummheiten" wären es gewesen, meint er, "keine so geschmackvollen Dinge". Bischof Kurt Krenn ist das Lachen vergangen. 40.000 Photos und zahlreiche Filme, zum Teil hartpornographischen Inhalts, hat die Kripo St. Pölten auf den Computern der Schüler des St. Pöltener Priesterseminars gefunden. Darunter auch der Krenn Berater Wolfgang Rothe, abgelichtet bei einer innigen Kussszene mit einem Priesterseminaristen...
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Viel Zoff um den Stoff: Zur Debatte um das Kopftuch-Verbot Drucken E-Mail
Geschrieben von AL-Antifaschistische Linke   
Samstag, 01 Mai 2004
Die Anschläge auf das World Trade Center am 11.09.2001 lösten in der gesamten westlichen Welt eine Welle von antiarabischen Vorurteilen und Übergriffen aus. Im Zuge dieser Entwicklung wurde das Kopftuch vor allem in Frankreich und Deutschland als ein wesentliches Symbol benützt, um den Islam als Ganzes zu attackieren.
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Internationaler Frauentag - 8. März Drucken E-Mail
Geschrieben von AL-Antifaschistische Linke   
Montag, 01 März 2004
Jedes Jahr nutzen weltweit Millionen Menschen den 8. März, um so laut und deutlich wie an keinem anderen Tag im Jahr die Gleichberechtigung der Frauen zu fordern. Doch wie ist diese Tradition entstanden und warum ist es notwendig, sie heute fortzusetzen?
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Das Geschäft mit den Frauen Drucken E-Mail
Geschrieben von AL-Antifaschistische Linke   
Donnerstag, 01 Januar 2004
"Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden; ... Sklaverei und Sklavenhandel in allen ihren Formen sind verboten. Niemand darf gezwungen werden, Zwangs- oder Pflichtarbeit zu verrichten." Es gibt wohl kaum jemanden, der diesem Teil der Menschenrechtskonvention nicht zustimmen würde. Doch es handelt sich hier, wie bei so vielen UNO-Texten, um leere Worte - eigentlich müssten sie aber ganz leicht zu verstehen sein...
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Geschlechterrollen: angeboren oder anerzogen? Drucken E-Mail
Geschrieben von AL-Antifaschistische Linke   
Donnerstag, 01 Januar 2004
Mädchen spielen lieber mit Puppen, Buben lieber mit Bausteinen. Mädchen sind zarter, Buben kräftiger. Mädchen mögen eher ruhigere Spiele, Buben eher wildere Spiele. Mädchen sind herziger, Buben sind aggressiver. Mädchen sind rücksichtsvoller, Buben durchsetzungsfähiger ... - oder?
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Der Weg zur gerechten Sprache Drucken E-Mail
Geschrieben von AL-Antifaschistische Linke   
Samstag, 01 November 2003
Seit vielen Jahrzehnten kämpfen Frauen um eine geschlechtsneutrale und gerechte Sprache. Bei dieser Sprache handelt es sich nicht um eine neu erfundene Sprache, sondern um die Art und Weise des Sprechens, in der Frauen berücksichtigt und auch explizit genannt werden.
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Der 209-er ist endlich tot - das Ende der Diskriminierung? Drucken E-Mail
Geschrieben von AL-Antifaschistische Linke   
Sonntag, 01 September 2002
Im Juni dieses Jahres hob der österreichische Verfassungsgerichtshof (VfGH) endlich den menschenrechtswidrigen Paragraphen 209 auf und kam damit einer jahrzehntelangen Forderung diverser Homosexuellenvereinigungen nach.
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Flora Tristan, Sozialistin und Feministin Drucken E-Mail
Geschrieben von AL-Antifaschistische Linke   
Donnerstag, 01 November 2001
Schon 5 Jahre bevor Karl Marx und Friedrich Engels 1848 das "Manifest der Kommunistischen Partei" veröffentlichten, publizierte Flora Tristan in Paris eine Schrift, die für die ArbeiterInnenbewegung sehr zentral war. Flora Tristans "Union Ouvrière" (Arbeiterunion) erreichte damals eine viermal höhere Auflage als das Manifest. Sie richtete sich an alle ArbeiterInnen und propagierte einen Gegenentwurf zum damaligen bestehenden Funktionieren der Gesellschaft. Als eine der Ersten verband sie dabei sozialistische und feministische Gedanken.
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Europride 2001: Gleiche Rechte für Schwule & Lesben! Drucken E-Mail
Geschrieben von AL-Antifaschistische Linke   
Freitag, 01 Juni 2001
Am 30.Juni ist es wieder soweit. Zigtausende homo-, bi- und heterosexuelle Menschen werden bei der Regenbogenparade auf die Straße gehen, um für die Gleichstellung von Schwulen, Lesben und Transgendern zu demonstrieren. Es wird das große Finale des Europride 2001 sein, das heuer in Wien stattfindet.
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