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Semperit: Ausverkauft und dichtgemacht Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Bonvalot (RSO Wien Betrieb)   
Freitag, 19 Juni 2009
Nun ist es also soweit: der traditionsreiche Reifenhersteller Semperit in Traiskirchen bei Wien wird endgültig geschlossen. Es war ein langer Todeskampf, den Oscar für die Rolle des besten Totengräbers teilen sich der Conti-Konzern und der ÖGB.
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Poker um Opel geht weiter Drucken E-Mail
Geschrieben von Aria Nava (RSO Wien Antirassismus-Gruppe)   
Mittwoch, 27 Mai 2009

Der insolvenzbedrohte Autobauer General Motors (GM) sucht seit Monaten verzweifelt einen Käufer und bietet Opel de facto zum Null-Tarif an. Die deutsche Bundesregierung will ihrerseits den Einstieg eines privaten Investors mit staatlichen Bürgschaften in Höhe von sage und schreibe drei Milliarden Euro unterstützen. Als Favorit für den Einstieg beim angeschlagenen Autohersteller Opel gilt der österreichisch-kanadische Autozulieferer Magna.

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Opel: Kampf gegen Massenentlassungen! Drucken E-Mail
Geschrieben von Michael Bonvalot   
Samstag, 13 Dezember 2008

In den deutschen Opel-Werken sind Massenentlassungen angekündigt. Anstatt gemeinsam dagegen vorzugehen, versuchen die Konzernbetriebsräte, die KollegInnen ruhig zu halten.

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Entlassungen als Weihnachtsgeschenk Drucken E-Mail
Geschrieben von RSO Wien Betrieb   
Mittwoch, 03 Dezember 2008
Aufgrund der Wirtschaftskrise müssen viele KollegInnen kurz vor Weihnachten um ihren Job zittern. Gleichzeitig werden Banken und Konzernen Unmengen an Steuergeldern in den Rachen geschoben. Das müssen wir uns nicht gefallen lassen, meint der Leitartikel der Dezember-Ausgabe unserer Betriebsflugblätter in Wien.
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Stellenabbau bei Siemens Drucken E-Mail
Geschrieben von Redaktion www.sozialismus.net   
Mittwoch, 03 September 2008
Der internationale Siemens-Konzern hat vor einiger Zeit angekündigt, weltweit 16.750 KollegInnen zu entlassen, davon rund 5000 in Deutschland und rund 500 in Österreich - intern kursieren aber weit höhere Zahlen. Laut der deutschen Zeitschrift Focus kostet dieser Arbeitsplatzabbau den Konzern rund 800 Millionen Euro. Doch das strategische Ziel von Siemens ist, sich für InvestorInnen attraktiver zu machen. Wir haben dazu ein Interview mit Isa Sauerer geführt. Isa arbeitet in der Siemens AG in Wien (Der Name wurde von der Redaktion geändert.)
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Arbeiten bis zum Umfallen Drucken E-Mail
Geschrieben von Max Hofmann   
Freitag, 08 August 2008
Auf eine neue Arbeitszeitrichtlinie haben sich alle EU-Staaten vorläufig einmal geeinigt. Die reguläre Arbeitszeit kann demnach künftig auf bis zu 48 Stunden pro Woche angehoben werden. Was das für die österreichischen ArbeitnehmerInnen zu bedeuten hat, wird sich noch zeigen. Momentan ist Österreich mit 44,3 Stunden durchschnittlicher Arbeitszeit  bei Vollbeschäftigung jedenfalls auf Platz eins unter den EU-Mitgliedsstaaten...
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Metalllohnrunde: Lächerliche Steigerung verglichen mit den Gewinnen der Konzerne Drucken E-Mail
Geschrieben von Max Hofmann (RSO Wien Süd/West)   
Donnerstag, 01 November 2007
Trotz guter konjunktureller Lage, FacharbeiterInnenmangel und Umsatzsteigerungen bleibt die Lohnerhöhung der MetallerInnen deutlich unter der Erwartung vieler Beschäftigter. Nach 17-stündiger Verhandlung angebliche 4% Lohnerhöhung. Industrielle und vor allem ÖGB-BürokratInnen wirkten sichtlich zufrieden mit dem Ergebnis.
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Arbeiten bis zum Umfallen Drucken E-Mail
Geschrieben von RSO   
Samstag, 01 September 2007
Zehn Stunden Normalarbeitszeit pro Tag, ohne Überstundenzahlungen. Oder: von sieben Uhr morgens bis sieben Uhr abends arbeiten, fünf Mal in der Woche, zwei Monate lang. Dann eine „Pause” von zwei Wochen, in der „nur” zehn Stunden am Tag gearbeitet wird – danach wieder 60 Stunden pro Woche und das alles ein halbes Jahr lang...
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FPÖVP-Angriff auf die Sozialversicherung und die Politik des ÖGB Drucken E-Mail
Geschrieben von Paul Mazurka (Arbeitsgruppe Marxismus)   
Sonntag, 01 Juli 2001
Der Entwurf des Abänderungsantrages zur 58. ASVG-Novelle durch die schwarzblaue Regierung sieht vor, dass die sechsköpfige "Arbeitnehmerkurie" (was für ein Wort!) im Hauptverband der Sozialversicherungsträger (HVSV) in Hinkunft aus drei SPÖ-, zwei ÖVP- und einem FPÖ-Delegierten bestehen soll. Betriebskassen sollen künftig nicht mehr in der Hauptversammlung vertreten sein. Unvereinbarkeitsbestimmungen sehen vor, dass im Verwaltungsrat kein leitender Funktionär von Kollektivvertragspartnern sowie kein Obmann oder Vize-Obmann eines anderen Sozialversicherungsträgers vertreten sein darf. Dies würde bedeuten, dass HVSV-Präsident Hans Sallmutter und Vizepräsident Helmut Oberchristl auf Grund ihrer Gewerkschaftsfunktionen in Zukunft dem Präsidium des Hauptverbandes nicht mehr wahrnehmen können. Was bedeutet diese kalte Absetzung Sallmutters für die österreichischen Arbeiter/innen?
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Themenschwerpunkt: Internationale Finanzkrise

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