|
Geschrieben von Redaktion www.sozialismus.net
|
|
Donnerstag, 21 Mai 2009 |
August Bebels Buch Die Frau und der Sozialismus ist ein absoluter Klassiker der sozialistischen Literatur. Schon zu Lebzeiten des Autors erschienen 53 deutschsprachige Auflagen und das Buch wurde in 22 andere Sprachen übersetzt. Bis zu Bebels Tod wurden 1,5 Millionen Exemplare verkauft, mehr als von den meisten Werken von Karl Marx und Friedrich Engels. |
|
weiter …
|
|
|
Geschrieben von Redaktion www.sozialismus.net
|
|
Samstag, 04 April 2009 |
Wird heute die Notwendigkeit des Kampfes für Frauenbefreiung erkannt – und nicht mit einem postmodern-überlegenen oder dumpf-angepassten Lächeln als angeblicher Anachronismus entsorgt –, dann geht damit zumeist die Vorstellung von klassenübergreifend gemeinsamen Interessen aller Frauen einher. Dahinter steht die Sichtweise, dass soziale Diskriminierung und Unterdrückung in unserer Gesellschaft alle Frauen gleichermaßen betrifft. Folgerichtig werden dann eine diffuse „Frauenpower“ oder gleiche Karrierechancen gefordert und auf Veränderungen durch die Institutionen des Systems gebaut. |
|
weiter …
|
|
|
Geschrieben von Redaktion www.sozialismus.net
|
|
Mittwoch, 01 August 2007 |
Wir präsentieren den neuen Band unserer Marxismus-Buchreihe, der erneut im Zeichen unseres inhaltlichen Schwerpunktes zu den Themenbereichen Geschlechterverhältnisse und Frauenbefreiung steht. Nach den bereits vorliegenden Arbeiten zu "Sozialistischem und marxistischem Feminismus" und zu "Kommunismus und Frauenbefreiung" legen wir diesmal eine kritische Auseinandersetzung mit den Geschlechterverhältnisse bei Marx und Engels vor. |
|
weiter …
|
|
|
Geschrieben von Redaktion www.sozialismus.net
|
|
Mittwoch, 01 März 2006 |
Die vorliegende Marxismus-Nummer ist der kritischen Auseinandersetzung mit Theorie und Praxis kommunistischer Frauenpolitik gewidmet. Im Zentrum des überwiegend von Manfred Scharinger verfassten Bandes steht das russische/sowjetische Beispiel. Mit dem ersten ArbeiterInnenstaat wurde immerhin die Voraussetzung geschaffen, auch die sozialistischen Konzeptionen der Frauenbefreiung in die Praxis umzusetzen. |
|
weiter …
|
|
|
Geschrieben von Redaktion www.sozialismus.net
|
|
Donnerstag, 01 Dezember 2005 |
In der neuen Frauenbewegung der 1960er und 1970er Jahren gab es grob gesagt drei Strömungen: die sozialistischen FeministInnen, die versuchten, feministische und sozialistische Ansätze zu verbinden, die liberalen FeministInnen, die vor allem für eine rechtliche Gleichstellung im System kämpften und die RadikalfeministInnen, die mit öffentlich wirksamen Aktionen gegen Alltagssexismus und Patriarchat antraten. Ab den 1980er Jahren erlebte die neue Frauenbewegung einen Niedergang. Sie verlor zunehmend ihren Bewegungscharakter und wurde in großem Ausmaß in die Institutionen des kapitalistischen Systems integriert. In der vorliegenden Arbeit untersucht die Autorin Maria Pachinger die Konzeptionen der sozialistischen und marxistischen FeministInnen in der neuen Frauenbewegung, die einen systemüberwindenden Anspruch hatten. Die ausgewählten Protagonistinnen sind in den meisten Fällen repräsentativ für bestimmte Strömungen oder Konzepte. |
|
weiter …
|
|
|
Geschrieben von Redaktion www.sozialismus.net
|
|
Donnerstag, 01 September 2005 |
Die USA sind das weltweit vorherrschende imperialistische Land. Im Inneren funktioniert die Herrschaft der US-Bourgeoisie unter anderem über ethnische Hierarchien und Spaltungen und insbesondere über die rassistische Unterdrückung der schwarzen Bevölkerung. Der Schwerpunkt dieser dritten Nummer von Marxismus, die sich der nationalen Frage widmet, beschäftigt sich mit den verschiedenen Ansätzen zur Befreiung der Schwarzen in den USA. |
|
weiter …
|
|
|
Geschrieben von Redaktion www.sozialismus.net
|
|
Freitag, 01 Juli 2005 |
|
Im Herbst 1944, nach dem Abzug der deutschen Wehrmacht, befand sich Griechenland weitgehend in der Hand der Partisan/inn/enarmee ELAS. Nirgendwo sonst in Europa war das Proletariat am Ende des Zweiten Weltkrieges so nah an einer Machtergreifung wie in Griechenland. Eine solche Machtübernahme in diesem, dem britischen Imperialismus zugedachten Land hätte für die gesamte europäische Nachkriegsentwicklung unabsehbare Folgen gehabt und die Klassenkämpfe in Ländern wie Italien und Frankreich ungeheuer angefacht. Die griechische stalinistische Partei KKE, die die ELAS dominierte, hat die Macht freilich schrittweise der britischen Interventionsarmee und der griechischen Bourgeoisie übergeben – getreu dem Moskauer Abkommen zwischen Churchill und Stalin. Mehr noch als Spanien 1936/37 ist Griechenland 1944/45 ein geradezu lehrbuchhaftes Beispiel dafür, wie das stalinistische Volksfront-Konzept die Arbeiter/innen/klasse in die Niederlage führt. |
|
weiter …
|
|
|
Geschrieben von Redaktion www.sozialismus.net
|
|
Freitag, 01 Oktober 2004 |
Die letzten zwanzig Jahren waren weltweit von einem Wiederaufleben nationaler, ethnischer und kultureller Konflikte begleitet. Trotz Globalisierung und Internet und entgegen der Erwartungen auch „linker“ Modernisierungstheoretiker/innen war das imperialistische Weltsystem nicht in der Lage, die Konflikte zwischen den Großmächten auszugleichen und den „verspäteten“ Nationen und ethnischen Gruppen durch kapitalistische Entwicklung einen Ausweg aus Armut und Rückständigkeit zu ermöglichen. Die sogenannten nationalen Befreiungsbewegungen scheiterten an letzterem Anspruch. |
|
weiter …
|
|
|
Geschrieben von Redaktion www.sozialismus.net
|
|
Montag, 01 Dezember 2003 |
Das ausgehende 20. Jahrhundert brachte mit dem Zusammenbruch des Stalinismus, dem Zerfall der Sowjetunion und dem durch imperialistische Einmischung geförderten Auseinanderfallen Jugoslawiens eine (Neu-)Formierung vieler Staaten und ein verstärktes Wiederaufkommen des Nationalismus nicht nur in Osteuropa. Auch in Westeuropa kam es mit dem Aufstieg von Parteien der extremen Rechten zu einem verstärkten Schüren nationalistischer Ressentiments. Wollen sich revolutionäre Kommunist/inn/en nicht auf den Standpunkt eines abstrakten Internationalismus zurück ziehen, sondern das Wesen von Nationalismus und nationaler Unterdrückung verstehen und auch im Stande sein, eine revolutionäre Antwort darauf zu geben, tut eine Auseinandersetzung mit marxistischer Theorie hierzu Not. |
|
weiter …
|
|
|
Geschrieben von Redaktion www.sozialismus.net
|
|
Freitag, 01 August 2003 |
Seit dem Zusammenbruch des Stalinismus arbeiten die führenden imperialistischen Mächte an der Durchsetzung einer neuen Weltordnung. In der Folge nahmen auch die direkten imperialistischen Interventionen zu: Vom Golfkrieg 1990/91 über Bosnien, den Krieg gegen Jugoslawien und die Intervention in Afghanistan bis zum Krieg gegen den Irak 2003. Das stellt auch für die Linke und die Arbeiter/innen/bewegung die Frage der (halb-) kolonialen Unterdrückung und des Kampfes dagegen noch deutlicher als bisher auf die Tagesordnung. Auch um auf die aktuelle Situation angemessen reagieren zu können, benötigt die radikale Linke ein marxistisches Grundverständnis der kolonialen Frage, und hierbei wird sie schwerlich um eine Auseinandersetzung mit den Klassikern herumkommen. |
|
weiter …
|
|
|
Geschrieben von Redaktion www.sozialismus.net
|
|
Sonntag, 01 September 2002 |
Mit der schrittweisen Durchsetzung einer "Neuen Weltordnung" durch USA & Co., mit der sogenannten "Globalisierung" und dann auch mit der Post-Seattle-Bewegung hat sich in den letzten Jahren in der Linken wieder eine verstärkte Diskussion um das Verständnis des kapitalistischen Weltsystems entwickelt. Damit ist auch das Interesse an marxistischen Imperialismustheorien gestiegen. |
|
weiter …
|
|
|
Geschrieben von Redaktion www.sozialismus.net
|
|
Donnerstag, 01 August 2002 |
|
Nie kam die Arbeiter/innen/klasse am Balkan einer Machtergreifung so nahe wie am Ende des Zweiten Weltkrieges. Bis in die frühen 1940er Jahre waren die Arbeiter/innen/parteien in Südosteuropa relativ kleine Organisationen, die meist über keine massenhafte Verankerung in der Bevölkerung verfügten. Über den Widerstand gegen die faschistischen Besatzer gelang es aber dann insbesondere der Kommunistischen Partei Jugoslawiens und der Kommunistischen Partei Griechenlands, zu Massenbewegungen anzuwachsen und zu entscheidenden Faktoren in der Politik dieser Länder aufzusteigen. Das schuf eine reale Grundlage für eine mögliche neue staatliche Föderation am Balkan. |
|
weiter …
|
|
|
Geschrieben von Redaktion www.sozialismus.net
|
|
Dienstag, 01 Januar 2002 |
|
Im Westen steht der Balkan oft als Synonym für Chaos, Wildheit, Zerstückelung und explosive Konflikte. Dieses Bild, das durch Politiker und Historiker gleichermaßen geschaffen wurde, diente immer wieder auch zur Rechtfertigung imperialistischer Interventionen in Südosteuropa, bei denen es dann um die Herstellung von "Ordnung", um Befriedung und neuerdings auch um Demokratie und Menschenrechte geht. Mit dem Vertrag von Dayton 1995 und dem Krieg gegen Jugoslawien 1999, mit der Schaffung von NATO-Protektoraten in Bosnien, Kosovo und Mazedonien ist auch heute wieder eine imperialistische Neuordnung des Balkans im vollen Gange. |
|
weiter …
|
|
|
Geschrieben von Redaktion www.sozialismus.net
|
|
Sonntag, 01 Juli 2001 |
|
Wir präsentieren hier internationalistische Traditionslinien der Arbeiter/innen/bewegung des Balkans, insbesondere die Konzeptionen gegen Zersplitterung, nationalen Revanchismus und Abhängigkeit von imperialistischen Mächten: die Vereinigungspläne der frühen Arbeiter/innen/bewegung in Serbien, Bulgarien, Rumänien, im Osmanischen Reich (d.h. vor allem in Saloniki) und in Österreich-Ungarn, die Positionen zu den Balkankriegen 1912/13, Beiträge zur Geschichte der Arbeiter/innen/parteien in den einzelnen Balkanländern. Für Teil 2 von "Balkanföderation und Arbeiterbewegung" planen wir eine Auseinandersetzung unter anderem mit den diesbezüglichen Positionsentwicklungen der kommunistsichen Parteien des Balkans und der Komintern zwischen den Weltkriegen und mit den Plänen von Tito und Dimitrow nach 1945. |
|
weiter …
|
|
|
Geschrieben von Redaktion www.sozialismus.net
|
|
Dienstag, 01 August 2000 |
Eine historisch-materialistische Analyse der VR China - mit Beiträgen zur Entstehung des bürokratischen Arbeiterstaates 1949, zu den Schwankungen und Besonderheiten des von Mao Zedong geprägten chinesischen Stalinismus zwischen 1949 und 1978, zum kapitalistischen Restaurationsprozeß in den 80er und 90er Jahren und zur Geschichte des chinesischen Trotzkismus. Anhänge zum Verhältnis von Alfred Klahr und Roman Rosdolsky und zur Slowakischen Räterepublik 1919. |
|
weiter …
|
|
|
Geschrieben von Redaktion www.sozialismus.net
|
|
Mittwoch, 01 September 1999 |
Die Entwicklung des asiatischen Kapitalismus vom Zukunftsmodell zum Sorgenkind - mit Länderstudien zu Japan, Südkorea und Indonesien. Außerdem: ein Interview mit einem kommunistischen Teilnehmer der iranischen Revolution von 1979 und einer Analyse zu "Terrorismus - als Methode des Klassenkampfes? (am Beispiel der RAF)". |
|
weiter …
|
|
|
Geschrieben von Redaktion www.sozialismus.net
|
|
Samstag, 01 August 1998 |
Sammelband mit einer Analyse der revolutionären Kämpfe der letzten 50 Jahre. Einleitend eine ausführliche Arbeit, die die Entwicklung der marxistischen Revolutionskonzeptionen grundlegend aufarbeitet und damit die theoretische Basis für die Einschätzung der Revolutionen nach 1945 legt. Danach Beiträge zu den bekanntesten Revolutionen der letzten Jahrzehnte: den Weg zum jugoslawischen "Selbstverwaltungs-Sozialismus", die chinesische Revolution von 1949, den ungarischen Aufstand 1956, die castristische Revolution in Kuba 1959, den vietnamesischen Befreiungskampf, den Mai 1968 in Frankreich, die "Nelkenrevolution" in Portugal 1974, Revolution und Konterrevolution im Iran 1979-81, die sandinistische Revolution in Nicaragua 1979. |
|
weiter …
|
|
|
Geschrieben von Redaktion www.sozialismus.net
|
|
Freitag, 01 August 1997 |
|
Eine minuziöse Aufarbeitung des französischen Trotzkismus von seiner Entstehung bis zum Beginn des Zweiten Weltkrieges, eine umfassende Darstellung, wie sie bisher nicht einmal in französischer Sprache in dieser Form vorliegt. Die französische Arbeiterklasse nahm auch Mitte der 30er Jahre eine Vorreiterrolle im europäischen Klassenkampf ein. Und auch damals war Frankreich ein Zentrum der internationalen trotzkistischen Bewegung, u.a. weil in Frankreich wichtige internationale Ausrichtungen der Trotzkist/inn/en, etwa der sogenannte Entrismus, vorexerziert wurden. |
|
weiter …
|
|
|
Geschrieben von Redaktion www.sozialismus.net
|
|
Dienstag, 01 April 1997 |
|
Das Standardwerk der revolutionären Linken zur Entstehung, Durchsetzung und Entwicklung des Austronationalismus in der Arbeiterbewegung. |
|
weiter …
|
|
| |