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Geschrieben von Adnan Ergil
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Mittwoch, 05 Mai 2010 |
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Die türkische ArbeiterInnenbewegung hat einen wichtigen symbolischen Erfolg erreicht. Zum ersten Mal seit 33 Jahren konnte am 1. Mai wieder am zentralen Istanbuler Taksim-Platz aufmarschiert werden |
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Geschrieben von Adnan Ergil
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Sonntag, 28 Februar 2010 |
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Seit Mitte Dezember protestieren 12.000 Beschäftigte des Tabakkonzerns TEKEL gegen die Privatisierung des Unternehmens. Die Solidarität unter den Lohnabhängigen ist groß. |
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Geschrieben von Eric Wegner (RSO Wien Süd/West)
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Dienstag, 11 Dezember 2007 |
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Nachdem wir uns in Teil 1 mit den Grundstrukturen des politischen Herrschaftssystems in der Türkei, den Grundzügen der kurdischen Frage und der PKK und den gegenwärtigen Strömungen der türkischen Bourgeoisie (AKP und kemalistische Opposition) beschäftigt haben, wenden wir uns nun den aktuellen Auseinandersetzungen um Kurdistan zu. Die gegenwärtige Situation der kurdischen Bewegung in der Türkei muss vor dem Hintergrund von Veränderungen in Südostanatolien gesehen werden. In Nordkurdistan gab es in den letzten 5 Jahren soviel Investitionen wie in Jahrzehnten nicht. Es wurden Straßen, Spitäler, Schulen und Industrie gebaut und der Grenzhandel mit der kurdischen Autonomieregion im Nordirak explodierte. Angelegt wurde neben türkischem Kapital auch internationales, speziell aus der EU und aus Israel. |
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Geschrieben von Eric Wegner (RSO Wien Süd/West)
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Sonntag, 09 Dezember 2007 |
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Armee, Polizei und Justiz sind in der Türkei, noch massiver als anderswo, stark rechtsextrem durchsetzt. Die nationalistischen Mythen um den Staatsgründer Mustafa Kemal „Atatürk“ (Vater der Türken) sind in der türkischen Politik allgegenwärtig. Das und der aggressive türkische Nationalismus haben ihre Wurzeln im so genannten „nationalen Kampf“. In der Phase rund im den Ersten Weltkrieg hat sich der türkische Nationalstaat auf der Grundlage der Eliminierung von „illoyalen Minderheiten“ konstituiert
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Geschrieben von AL-Antifaschistische Linke
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Freitag, 07 Oktober 2005 |
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Die Debatte um einen möglichen Beitritt der Türkei zur Europäischen Union erhitzt die Gemüter. Die EU-Komission hat Beitrittsgesprächen unter Vorbehalten zugestimmt, am 17. Dezember sollen die Staats- und Regierungschefs der EU endgültig entscheiden. Doch wie soll sich die Linke zu diesem Beitritt positionieren? |
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Geschrieben von Eric Wegner (Arbeitsgruppe Marxismus)
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Samstag, 01 Mai 2004 |
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Wie erwartet hat eine deutliche Mehrheit der griechischen Zypriot/inn/en den UN-Plan abgelehnt (während auf der türkischen Seite 65% dafür gestimmt haben). Damit kann nur der international anerkannte griechische Teil der EU beitreten und die EU kommt in die verzwickte Lage, dass die Türkei völkerrechtswidrig EU-Gebiet besetzt hält. Was sind die Hintergründe dieser Situation? Und wie kann eine marxistische Position dazu aussehen? |
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Geschrieben von Arbeitsgruppe Marxismus
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Dienstag, 02 Januar 2001 |
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Durch die verschärfte Repression des türkischen Regimes sind seit Mitte Dezember dutzende politische Gefangene ums Leben gekommen. Manche haben sich während der (angeblich zur Rettung der Leben der Gefangenen durchgeführten) gewaltsamen Räumung von hungerbestreikten Gefängnissen - als verzweifelter letzter Akt des Widerstandes gegen die Staatsgewalt - selbst angezündet, viele wurden durch Militär und Polizei erschlagen, erschossen, erwürgt (und teilweise auch angezündet), einige sind an den Folgen des Hungerstreiks gestorben. Die genaue Zahl der Opfer steht zur Zeit nicht fest, da viele durch die Militärs an unbekannte Orte (Krankenhäuser, andere Gefängnisse, Polizeistationen etc.) verschleppt worden sind und davon ausgegangen werden muss, dass etliche tot sind, von denen das ihren Angehörigen noch nicht bekannt ist. Die schlimmsten Schätzungen gehen bis zu 200 Toten. |
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