Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko Drucken E-Mail
Geschrieben von Felix Fischer (RSO Berlin)   
Samstag, 22 Mai 2010
Am 20. April explodierte die Ölbohrplattform „Deepwater Horizon“ der Firma BP 100 km vor dem Mississippidelta im Golf von Mexiko. Die Folgen für die Umwelt sind schon jetzt verheerend, und werden mit jeden Tag verheerender. 
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Mumia Abu-Jamal: Wettlauf gegen den Tod Drucken E-Mail
Geschrieben von Chris Jungschmidt und Carsten Bodo (RSO Berlin)   
Sonntag, 27 Dezember 2009

Der afroamerikanische Journalist und politische Aktivist Mumia Abu-Jamal sitzt nunmehr seit 1981 unter fragwürdigen Umständen wegen Mordes in einer US-amerikanischen Todeszelle. Seine Situation wird immer prekärer, so hat im April 2009 der Oberste Gerichtshof das Urteil gegen ihn bestätigt.

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„Friedens“nobelpreis für US-Präsident Obama Drucken E-Mail
Geschrieben von Johannes Wolf (RSO Wien Unigruppe)   
Montag, 12 Oktober 2009

Aber wofür denn eigentlich? Mehr Truppen in Afghanistan? Ausweitung des Krieges auf Pakistan? Die EU-Elite freut sich, will sie im Schatten von Obamas „Friedensmissionen“ doch selbst mit um Öl und imperialistische Dominanz Krieg führen.

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Barack Obama - Vereine und Herrsche Drucken E-Mail
Geschrieben von Evey (Revolution und RSO Berlin)   
Montag, 30 März 2009
Es scheint nicht überraschend, dass Barack Obama 2006 den Grammy für das beste Spoken Word Album gewonnen hat. Immer wieder zeigt er beeindruckende Fähigkeiten, Menschen von sich und seiner Agenda zu überzeugen. Er kann die breiten Masen der USA begeistern und seine hohen Umfragewerte zeigen den Glauben der Bevölkerung, dass er ihre Probleme ernsthaft angehen will. Doch davon ist er weit entfernt.
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Perspektiven der USA unter Obama - Teil 2 Drucken E-Mail
Geschrieben von Johannes Wolf (RSO Wien Uni)   
Mittwoch, 21 Januar 2009

Obamas Nominierung von Hillary Clinton zur Außenministerin und Robert Gates zum Verteidigungsminister, der diesen Job auch schon in Bushs Kriegskabinett innehatte, versetzte den mit ihm verbundenen Hoffnungen auf ein Ende der Kriege im Mittleren Osten einen gehörigen Dämpfer. Klar ist, dass Obama nicht für einen Antikriegs-Kurs, sondern vielmehr für eine Umorientierung steht. Aber was sind nun die zentralen außenpolitischen Pläne seines Teams für die nächsten Jahre?

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Perspektiven der USA unter Obama - Teil 1 Drucken E-Mail
Geschrieben von Johannes Wolf (RSO Wien Uni)   
Montag, 19 Januar 2009
Am 20. Jänner tritt Obama sein Amt als US-Präsident an. Die Wahl hat er mit dem vagen und nicht näher ausgeführten Versprechen auf „Change“ gewonnen. Mittlerweile steht sein Regierungsteam und Eckpunkte seines Regierungsprogramms zeichnen sich ab. Sie geben lehrreichen Aufschluss darüber, wie die KapitalistInnen den Auswirkungen der Finanzkrise beikommen und die Bedrohung der US-Hegemonie entgegensteuern wollen…
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US-Autoindustrie: Klassenkampf von oben Drucken E-Mail
Geschrieben von Johannes Wolf (RSO Wien Uni)   
Dienstag, 06 Januar 2009

Die Finanzkrise hat die Probleme der (US-)Autoindustrie noch weiter verschärft. Zehntausende Jobs sind in Gefahr. Doch hier geht es noch um weit mehr: Das Krisen„management“ für die Autohersteller, d. h. die Angriffe auf die ArbeiterInnen, gibt einen Vorgeschmack auf das, was auf die ArbeiterInnenklasse (auch bzw. gerade unter Obama) noch zukommen wird und ist ein Lehrstück über den Verrat der Gewerkschaftsbürokratie und die Hilflosigkeit des Reformismus …

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Barack Obama: Nach der Party kommt der Kater Drucken E-Mail
Geschrieben von Unabhängige Jugendorganisation Revolution   
Mittwoch, 24 Dezember 2008
Mit dem Jahreswechsel naht auch die Amtsübergabe in den USA von der Regierung Bush zum Kabinett des neu gewählten Präsidenten Barack Obama. Nachdem Obama im Wahlkampf stets von "Change" geredet hatte, will er nun nicht einmal Personen austauschen und belässt beispielsweise Robert Gates, den Kriegsminister der Bush-Regierung, im Amt. Zur Einschätzung der Wahlen und der weiteren Perspektiven veröffentlichen wir hier einen Kommentar der unabhängigen Jugendorganisation Revolution.
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Themenschwerpunkt Obama als US-Präsident Drucken E-Mail
Geschrieben von Redaktion www.sozialismus.net   
Mittwoch, 05 November 2008
Die Wahl von Barack Obama zum Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika führt bei vielen Menschen zu einer Hoffnung auf eine fundamental andere US-Politik in den nächsten Jahren. Wir haben einige Artikel zu Obama so wie zum Rassismus in den USA zusammengestellt.
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Präsidentschaftswahlen in den USA Drucken E-Mail
Geschrieben von Johannes Wolf (RSO Wien Uni)   
Freitag, 31 Oktober 2008

Dass Barack Obama für keine fundamental andere Politik steht, ist ziemlich offensichtlich. Wie ist aber die zunehmende Unterstützung für ihn durch immer größere Teile der KapitalistInnen und sogar durch bekannte Republikaner erklärbar? Wie hängen Obamas politisches Programm, derzeitiger Zustand des US-Kapitalismus und die Perspektiven der herrschenden Klasse zusammen? Hier soll Licht ins Dunkel hinter der klingenden Phrase „Change“ gebracht werden.

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Streik bei Boeing: ArbeiterInnen zeigen dem Flugzeughersteller, wo der Hammer hängt Drucken E-Mail
Geschrieben von Philipp Djokic (RSO), USA   
Samstag, 04 Oktober 2008

Anfang September sind 27.000 MechanikerInnen des US-Flugszeugbauers Boeing in einen unbefristeten Streik getreten. Sie legten ihre Arbeit nieder, nachdem die Tarifverhandlungen zwischen ihrer Gewerkschaft - der Internationalen Mechanikergewerkschaft (IAM) - und Boeing zu keinem zufrieden stellenden Ergebnis geführt hatten. Der Arbeitsausstand kostet Boeing jeden Tag rund 100 Millionen Dollar Umsatz. Die ArbeiterInnen wollen weiterstreiken, bis ihre Forderungen erfüllt werden.

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Obama in Berlin: "Schickt mehr Truppen!" Drucken E-Mail
Geschrieben von Wladek Flakin (unabhängige Jugendorganisation Revolution)   
Sonntag, 10 August 2008
Der Menschenstrom vom Brandenburger Tor Richtung Siegessäule im Herzen Berlins schien wirklich endlos zu sein. Am 24. Juli kamen bis zu 200.000 Menschen in den Berliner Tiergarten, um eine Rede des US-amerikanischen Präsidentschaftskandidaten Barack Obama zu hören. Wie bei der EM-Fanmeile ein Monat davor gab es neben den Großbildschirmen unzählige Bier- und Wurststände.
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Schlag der US-HafenarbeiterInnen gegen imperialistische Kriege Drucken E-Mail
Geschrieben von George Binette, Permanent Revolution (Britannien)   
Sonntag, 22 Juni 2008
Die HafenarbeiterInnen rund um die San Francisco Bay gelten als gewerkschaftlich militant und politisch vorausschauend. Dieser Ruf geht auf den stadtweiten Generalstreik im Jahr 1934 zurück. Im Verlauf der folgenden Jahrzehnte stellten die in der [San Francisoer Ortsgruppe] Local 10 der International Longshore and Warehouse Union (ILWU) organisierten HafenarbeiterInnen eine Art Vorhut der ArbeiterInnenklasse. Sie blockierten in den 1970ern für Chile unter Pinochet bestimmte Schiffsladungen, boykottierten in den 1980ern den Handel mit Südafrika unter dem Apartheidsregime und zogen Mitte der 1990er Solidaritätskampagnen mit den ausgesperrten HafenarbeiterInnen in Liverpool auf.
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Irak: Tausende US-SoldatInnen wollen nicht kämpfen! Drucken E-Mail
Geschrieben von AL-Antifaschistische Linke   
Donnerstag, 16 November 2006

Mindestens 8000 US-SoldatInnen sind seit Beginn des Irak-Krieges im Frühjahr 2003 weltweit von ihren Einheiten geflohen, berichtete kürzlich die Zeitung „USA Today“. Das Fachmagazin „Air Force Times“ schreibt gar von 40.000 desertierten GIs seit dem Jahr 2000. Hunderte suchen Zuflucht im Nachbarland Kanada, wo eine Gruppe engagierter US-DeserteurInnen derzeit um politisches Asyl kämpft. Doch auch in anderen Ländern, etwa in Deutschland, tauchen vermehrt GIs unter, wie „Der Spiegel“ berichtet.

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Und sie bewegt sich doch. Die Geschichte der US-amerikanischen Arbeiter/innen/bewegung Drucken E-Mail
Geschrieben von Phillip Djokic (Arbeitsgruppe Marxismus)   
Donnerstag, 01 Juni 2006
Oft wird behauptet, dass die patriotische Verblendung der rückständigen und kulturlosen Amis dafür verantwortlich sei, dass ihre korrupten Regierungen die ganze Welt in eine nicht enden wollende Anzahl von Kriegen stürzen. Der folgende Artikel soll zeigen, dass die US-Arbeiter/innen/klasse oft radikale Kämpfe gegen den amerikanischen Staat führte und ein wichtiger Verbündeter für die internationale Linke ist.
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Schwarze Befreiung und revolutionäre Bewegung in den USA und Südafrika (M 26) Drucken E-Mail
Geschrieben von Redaktion www.sozialismus.net   
Donnerstag, 01 September 2005
 Die USA sind das weltweit vorherrschende imperialistische Land. Im Inneren funktioniert die Herrschaft der US-Bourgeoisie unter anderem über ethnische Hierarchien und Spaltungen und insbesondere über die rassistische Unterdrückung der schwarzen Bevölkerung. Der Schwerpunkt dieser dritten Nummer von Marxismus, die sich der nationalen Frage widmet, beschäftigt sich mit den verschiedenen Ansätzen zur Befreiung der Schwarzen in den USA.
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Leonard Peltier: Ohne Beweise seit 28 Jahren hinter Gittern Drucken E-Mail
Geschrieben von AL-Antifaschistische Linke   
Montag, 01 November 2004
Seit nun bereits 28 Jahren sitzt der US-IndianerInneneraktivist Leonard Peltier im Gefängnis. Weder hat er Aussicht auf Amnestie durch das Weiße Haus, noch wagen die Gerichte aus Angst vor einem Freispruch, den Fall wieder aufzurollen. Sein 60. Geburtstag im September wird nicht der letzte gewesen sein, den er im Gefängnis verbringen musste. Seine Schuld wurde aber nie bewiesen ...
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Die Wahl der Qual - US-Präsidentschaftswahlen 2004 Drucken E-Mail
Geschrieben von AL-Antifaschistische Linke   
Montag, 01 November 2004
Am 2. November 2004 finden in den USA Präsidenten- und Kongresswahlen statt. Nach der Ernennung John Edwards, zum Kandidaten für das Amt des Vizepräsidenten, von John Kerry, standen die Kandidaten fest und der Wahlkampf kam in Fahrt...
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George Bush uncut - Michael Moores "Fahrenheit 9/11" Drucken E-Mail
Geschrieben von AL-Antifaschistische Linke   
Mittwoch, 01 September 2004
Fahrenheit 9/11 - was für die einen bloß plumpe Kritik an George W. Bush ist, ist für die anderen eine großartige Polit-Dokumentation über die Hintergründe und Auswirkungen des 11. September. Michael Moore, der populäre Filmemacher, Oskar-Preisträger und Bush-Kritiker erhitzt wieder einmal die Gemüter. Wir haben seinen neuen Film gesehen und einer kurzen Kritik unterzogen.
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Rebell oder Hofnarr - Michael Moore als Hoffnungsträger der amerikanischen Linken? Drucken E-Mail
Geschrieben von AL-Antifaschistische Linke   
Donnerstag, 01 Januar 2004
Seine Fans liegen ihm zu Füßen, Reaktionäre rümpfen die Nase und die bürgerlichen Medien präsentieren ihn uns abwechselnd als "schärfsten Kritiker des US-Präsidenten", "Amerikas letzen Rebellen" oder gar "Kultfigur der amerikanischen Linken". Doch wie progressiv ist der Satiriker, Autor und Filmemacher Michael Moore tatsächlich? Und welche Alternative hat er anzubieten?
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